Aus dem DigitalPakt - Schwerpunkt des Landes
Regionale Schulen erhalten mehr als 9 Millionen Euro

Region. Nach Mitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Alexander Fuhr stehen aus dem DigitalPakt für die öffentlichen und privaten Schulen in Pirmasens, Zweibrücken und der Südwestpfalz insgesamt mehr als neun Millionen Euro zur Verfügung für Investitionen in den Ausbau der jeweiligen digitalen Infrastruktur.
Auf Pirmasens entfallen davon rund 2,8 Millionen Euro.
„Mit den Mitteln aus dem DigitalPakt werden unsere Schulen weiter fit gemacht für die Zukunft. Das Geld kann beispielsweise für die Anschaffung von Laptops, Tablets, Beamern oder Displays sowie für die digitale Vernetzung der Schulen verwendet werden“, so Fuhr.
Jede Schule erhält nach seinen Angaben eine Grundförderung von 15.000 Euro, dazu kommt ein individueller Betrag in Höhe von 408,93 Euro pro Schüler. Das jeweilige Budget setzt sich zu 90 Prozent aus Geldern des Bundes sowie einem Eigenanteil der Schulträger in Höhe von 10 Prozent zusammen.
Neben den allgemein- und berufsbildenden Schulen werden ebenso die örtlichen Krankenpflegeschulen an den Kliniken in Pirmasens, Rodalben und Zweibrücken aus dem DigitalPakt gefördert.
„Unabhängig von diesen Bundesmitteln hat die rheinland-pfälzische Landesregierung die digitale Bildung zu einem ihrer Schwerpunkte erklärt, der durch verschiedene Unterstützungsmaßnahmen für Schulen und Lehrkräfte umgesetzt wird“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „In Vergleichsstudien zum Stand der digitalen Bildung ist Rheinland-Pfalz deshalb regelmäßig in der Spitzengruppe der besten drei Länder vertreten.“
Grund für diese gute Abschneiden ist nach Überzeugung des Abgeordneten nicht zuletzt, dass unser Bundesland gemeinsam mit den für die technische Ausstattung zuständigen Schulträgern in den vergangenen Jahren bereits massiv investiert habe.
„Im aktuellen Doppelhaushalt des Landes wurden die Mittel rund um die digitale Bildung verdreifacht, rund 35 Millionen Euro stehen für 2019 und 2020 dafür zur Verfügung“, betont Alexander Fuhr.
Weitere Informationen gibt es unter www.digitalpakt.rlp.de. ak/ps

Autor:

Andrea Kling aus Pirmasens

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