Narrensprung in Kirrlach
Über 18.000 Gäste feiern die schwäbisch-alemannische Fastnacht

Furchterregende Gesellen
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  • hochgeladen von Thomas Klein

Kirrlach. Schrill, bunt und laut – der sechste Narrensprung der Narrenzunft Kirrlach war rekordverdächtig. Dabei sollte Oberbürgermeister Walter Heiler Recht behalten. „Wir dürfen heute im Stadtteil Kirrlach bis zu 20.000 Gäste erwarten“, freute der sich bereits vor dem Startschuss. Er moderiert mit Marco de Benedetti den Gaudiwurm der schwäbisch-alemannischen Fastnacht mit seinen 89 Gruppen.
Nach Schätzung der Polizei säumten mehr als 15.000 Menschen die Umzugsstrecke. Hinzu kamen 3.000 Aktive. Da bei dem Narrentreiben ausschließlich Fußgruppen zugelassen waren, ist der Kontakt zur Bevölkerung besonders intensiv. Viele Gruppen kamen aus dem Schwarzwald und aus Württemberg. Aber auch aus der Region. Wie die „Schelledeggl“ aus Hambrücken, die erste Neudorfer Hexenzunft „Grießkopf-Schinosen“, die Hambrücker „Krampus-Freunde“ sowie die Guggemusik „Bärämaddl“ aus Kronau, die für das klangvolle und optisch opulente Finale sorgten. klu

Furchterregende Gesellen
Die Hästräger der Kirrlacher Narrenzunft waren Gastgeber und Mitgestalter beim Kirrlacher Narrensprung.

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