Vier Premiumwanderwege in der Urlaubsregion Hauenstein erneut zertifiziert
- In der NaturErlebnis-Urlaubsregion Hauenstein können Wanderer weiterhin über mehrere Wanderwege auf Premium-Niveau gehen.
- Foto: Pfalz-Touristik/Dominik Ketz
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<strong>Hauenstein</strong> In der NaturErlebnis-Urlaubsregion Hauenstein bleiben mehrere Wanderwege offiziell auf Premium-Niveau. Das Deutsche Wanderinstitut hat vier Premiumwanderwege erneut zertifiziert. Das Qualitätssiegel „Premiumwanderweg“ gilt damit bis April 2029.
- Urkundenübergabe zur Rezertifizierung der Premiumwanderwege in der Urlaubsregion Hauenstein (vom links Sonja Spieß, Reinhold Wieser, Dr. Randolf Manderbach).
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Nach Angaben der NaturErlebnis-Urlaubsregion überprüft das Deutsche Wanderinstitut seit vielen Jahren bundesweit Qualitätsstandards für das Wandern. Die Zertifikate sollen Wanderinnen und Wanderern eine verlässliche Orientierung geben. Ausgezeichnet werden Wege, die unter anderem bei Landschaftserlebnis, Wegeführung, Naturbelassenheit und Abwechslungsreichtum besonders hohe Anforderungen erfüllen.
In der Verbandsgemeinde Hauenstein gehören laut Mitteilung sieben Premiumwanderwege mit insgesamt 72,1 Kilometern zum Qualitätsnetzwerk. Alle drei Jahre steht für Premiumwege eine erneute Qualitätsprüfung an.
- Die Urlaubsregion ist ein Paradies für Wanderer.
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Diese Wege haben die Qualitätsprüfung bestanden
Erfolgreich rezertifiziert wurden die Geiersteine-Tour, die Spirkelbacher Höllenberg-Tour, der Rimbach-Steig sowie der Wilgartswieser Biosphären-Pfad. Das Qualitätssiegel gilt für diese Wege nun erneut bis April 2029.
Zur Übergabe der Urkunden reiste kurzfristig Dr. Manderbach vom Deutschen Wanderinstitut an. Stellvertretend für die Ortsgemeinde Spirkelbach nahm Wegepate Reinhold Wieser die Auszeichnung für die Spirkelbacher Höllenberg-Tour entgegen.
Noch nicht abgeschlossen ist das Rezertifizierungsverfahren für den Dimbacher Buntsandstein-Höhenweg, den Hauensteiner Schusterpfad sowie die Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour. Diese drei Wege befinden sich aktuell in der Qualitätsprüfung. [red]
Autor:Thorsten Kornmann aus Karlsruhe |