Das große Leid, der Milch produzierenden Tiere.
Heidis trauriges Schicksal.

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Liebe Leser
 
Nicht alle Milchbetriebe beuten Pferde, Kühe ,Ziegen und Schafe bei der Milchgewinnung so brutal aus, die geschieht meistens in Betrieben mit Massentierhaltung. Jüngst wurden ja mehrere solcher Fälle aufgedeckt und kamen so in die Öffentlichkeit.
Viele Menschen wissen deshalb gar nicht, wieviel Tierleid hier geschieht.
Für die Milchgewinnung müssen diese Tiere jedes Jahr ein Kind austragen, was ihnen dann aber sofort nach der Geburt weggenommen wird und mit Milchersatzprodukten großgezogen wird, oder aber getötet und entsorgt wird.
Um möglichst viel Milch zu produzieren, werden die Tiere bewußt falsch gefüttert, um die Produktion zu erhöhen.
Irgentwann hält das Gewebe solcher mißbrauchter Euter diese Milchmengen aber nicht mehr stand.
Die Bänder, die das Euter halten reißen und hängen dann nicht selten fast auf dem Boden. Der Weg zum Schlachthof ist dann unvermeidlich und für diese von üblen Schmerzen geplagten Tiere eine echte Erlösung.
Heidi stammt aus so einem Betrieb. Als sie zu mir kam behandelte ich die Euterentzündung erfolgreich, kaputte Bänder sind aber leider nicht reparabel.
Leider wurde sie tragend und nach der Geburt von Hanni und Hetty explodierte ihr geschundener Euter derart, dass von Anfang an klar war, dass sie ihre Babys nicht säugen könnte. Normalerweise beginnt die Decksaison im Oktober, also hatte ich gehofft, dass sie nicht mehr tragend werden würde. Ihr Euter ist durch mehrere Euterentzündungen stark vergrößert und deshalb hatten wir jetzt wieder einen Problemfall. Ihre Gesundheit war auch noch nicht so stabil, wie die der anderen Tiere, denn leider dauert es 1-2 Jahre bis sie so proppper sind, wie die ,die schon seit 4 Jahren bei mir sind. Die Zwillinge haben deshalb auch ein paar Defizite, die ich sofort mit Vitaminen Selen und Calizium behandelt habe.Wir haben sie dann gemolken, damit die beiden die wichtige Biestmilch bekommen. Es wurden also Flaschenkinder. Das Euter hatte ich jetzt erst mal äußerlich mit Kokosöl behandelt um der Haut die Spannung zu nehmen. Wir behandelten die Entzündung homeophatisch , was sehr gut funktionierte. Leider bekam sie völlig unerwartet eine üble Infektion, die sie trotz einsetzen von Antibiotika nicht überlebte. Auch viele Menschen, die ein geschwächtes Immunsysthem haben sterben daran.
Dank der Milch, die wir noch melken konnten sind Hanni und Hetty gesund und munter und werden liebevoll mit der Flasche großgezogen.
Inzwischen haben Wissenschaftler bewiesen, dass Milch nur gut für heranwachsende Kinder ist, während sie für Erwachsene Menschen sogar schädlich sein kann.
Mehr Infos dazu findet ihr hier.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungesunde-milch-ia.html

Heidis trauriges Schicksal.
Nicht alle Milchbetriebe beuten Pferde, Kühe ,Ziegen und Schafe bei der Milchgewinnung so brutal aus, die geschieht meistens in Betrieben mit Massentierhaltung. Jüngst wurden ja mehrere solcher Fälle aufgedeckt und kamen so in die Öffentlichkeit.
Viele Menschen wissen deshalb gar nicht, wieviel Tierleid hier geschieht.
Für die Milchgewinnung müssen diese Tiere jedes Jahr ein Kind austragen, was ihnen dann aber sofort nach der Geburt weggenommen wird und mit Milchersatzprodukten großgezogen wird, oder aber getötet und entsorgt wird.
Um möglichst viel Milch zu produzieren, werden die Tiere bewußt falsch gefüttert, um die Produktion zu erhöhen.
Irgentwann hält das Gewebe solcher mißbrauchter Euter diese Milchmengen aber nicht mehr stand.
Die Bänder, die das Euter halten reißen und hängen dann nicht selten fast auf dem Boden. Der Weg zum Schlachthof ist dann unvermeidlich und für diese von üblen Schmerzen geplagten Tiere eine echte Erlösung.
Heidi stammt aus so einem Betrieb. Als sie zu mir kam behandelte ich die Euterentzündung erfolgreich, kaputte Bänder sind aber leider nicht reparabel.
Leider wurde sie tragend und nach der Geburt von Hanni und Hetty explodierte ihr geschundener Euter derart, dass von Anfang an klar war, dass sie ihre Babys nicht säugen könnte. Normalerweise beginnt die Decksaison im Oktober, also hatte ich gehofft, dass sie nicht mehr tragend werden würde. Ihr Euter ist durch mehrere Euterentzündungen stark vergrößert und deshalb hatten wir jetzt wieder einen Problemfall. Ihre Gesundheit war auch noch nicht so stabil, wie die der anderen Tiere, denn leider dauert es 1-2 Jahre bis sie so proppper sind, wie die ,die schon seit 4 Jahren bei mir sind. Die Zwillinge haben deshalb auch ein paar Defizite, die ich sofort mit Vitaminen Selen und Calizium behandelt habe.Wir haben sie dann gemolken, damit die beiden die wichtige Biestmilch bekommen. Es wurden also Flaschenkinder. Das Euter hatte ich jetzt erst mal äußerlich mit Kokosöl behandelt um der Haut die Spannung zu nehmen. Wir behandelten die Entzündung homeophatisch , was sehr gut funktionierte. Leider bekam sie völlig unerwartet eine üble Infektion, die sie trotz einsetzen von Antibiotika nicht überlebte. Auch viele Menschen, die ein geschwächtes Immunsysthem haben sterben daran.
Dank der Milch, die wir noch melken konnten sind Hanni und Hetty gesund und munter und werden liebevoll mit der Flasche großgezogen.
Inzwischen haben Wissenschaftler bewiesen, dass Milch nur gut für heranwachsende Kinder ist, während sie für Erwachsene Menschen sogar schädlich sein kann.
Mehr Infos dazu findet ihr hier.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungesunde-milch-ia.html

Autor:

susanne bischoff aus Rockenhausen

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