140 Teilnehmer beim Rockie Man der VT Rockenhausen
Viel Applaus und Kaiserwetter-Triathlon

Rockenhausen. Insgesamt 140 Hobbyathleten – 86 Einzelstarter und 18 Teams- und damit so viele wie noch nie, suchten am Herbstfestsamstagmorgen beim siebten Rockie-Man (300 Meter Schwimmen. Circa 15 Kilometer Rad, drei Kilometer Laufen) die sportliche Herausforderung.
In 42:54 Minuten siegte erwartungsgemäß Lukas Tschoeke. Es war damit bereits sein vierter Gesamtsieg dieser reibungslos durchgeführten und von zahlreichen Zuschauern besuchten Veranstaltung der Vereinigten Turnerschaft Rockenhausen. Sein bekannter Konkurrent Hartmut Jeskowiak zeigte erneut eine starke Leistung und wurde in 44:39 Minuten Zweiter. 40 Sekunden dahinter schaffte es Wolf Ofner ebenfalls auf das Podium.
Siegerin bei den Frauen in 50:41 wurde die 28-jährige Katharina Möller aus Homburg, gefolgt von Anna Leicht aus Landau. Erster, Dritter, Erster: so fällt die Bilanz der jungen Lukas Gerlach (Schwimmen), Mario Liebheit (Radfahren) und Tim Andreas (Laufen) nach drei Teilnahmen aus. Sie freuten sich, dass sie nach dem dritten Platz in 2017 nun wieder gewonnen haben. Die Zeit für das „Dream Team“ betrug 44:08 Minuten. Knapp dahinter reihte sich das DLRG Team Rockenhausen und die Gruppe „mein persönlicher Favorit“ auf den Plätzen zwei und drei ein.
Zum besten in Rockenhausen wohnenden Teilnehmer avancierte diesmal Matthias Wendling in 52:45 knapp vor Niclas Bauer. Beste Teilnehmerin aus Rockenhausen war bei ihrer Premierenteilnahme Bianca Schenk in einer Stunde drei Minuten. Der älteste Teilnehmer war wie im Vorjahr Friedhelm Schmitt (64) aus Rockenhausen (eine Stunde, zwei Minuten). In der Altersklasse Ü60 siegte Rainer Geyer aus Kirchheimbolanden in 57:16 Minuten Alle Teilnehmer wurden mit einer Urkunde und einem Finisher-T-Shirt ausgezeichnet und waren sehr angetan von der reibungslos durchgeführten Veranstaltung und dem Applaus der Zuschauer.
Gerd Fuhrmann, erster Beigeordneter der Stadt Rockenhausen lobte bei der Siegerehrung die tolle Arbeit des Veranstalters. Es ist schon faszinierend, welche Atmosphäre diese Veranstaltung ausstrahlt. Neben den hervorragenden sportlichen Leistungen ist der Rockie-Man auch zu einer Art Kommunikationstreff geworden.
Helmut Gass, erster Vorsitzender der VTR zog ein erfreuliches Fazit dieser tollen Veranstaltung und sah insgesamt eine verbesserte Leistungsdichte bei den Einzelstartern. Bei der Siegerehrung stellte er unter großem Applaus heraus, dass trotz der hohen Teilnehmerzahl keine Unfälle zu verzeichnen waren . Der VTR-Vorsitzende bedankte sich abschließend bei der Stadt und Verbandsgemeinde, DRK, Feuerwehr sowie weiteren Unterstützern und den rund 30 Helfern, ohne die das logistisch sehr aufwendige Event nicht durchzuführen wäre. ps

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