Wettbewerb soll touristische Profilierung verbessern
Reise in die Vergangenheit Otterbergs

Abteikirche Otterberg
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Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg. Die Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg nimmt an einem Profilierungswettbewerb Tourismus des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium teil. Ziel des Wettbewerbs ist es, die touristische Profilierung und Identitätsentwicklung mit den Kernthemen Kultur und Regionalität in zehn Modellkommunen zu verbessern.
Gefördert werden acht Verbandsgemeinden und zwei Städte in Rheinland-Pfalz.
„In einer Arbeitsgruppe haben wir mit vielen örtlichen Akteuren und der Hochschule Kaiserslautern ein breit angelegtes Konzept ausgearbeitet“, teilt Bürgermeister Harald Westrich mit. Ideengeber für das Projekt war der Vorsitzende des Vereins „KulturArt Otterberg“ zusammen mit zwei Professoren der Hochschule Kaiserslautern.
Das Konzept, das über mehrere Monate hinweg mit vielen verschiedenen Akteuren in der Verbandsgemeinde ausgearbeitet wurde, läuft unter dem Motto „Timetravel – mitten im Damals“.
Im Kern soll Geschichte über „Virtuell Reality“ erlebbar werden. Das Projekt ist in zwei Teilbereiche gegliedert, die einmal die Stadt Otterberg und zum anderen den geplanten Geopanorama-E-Bike-Radweg betreffen.
Das Konzept sieht vor, dass man in einer realen Kutsche durch Otterberg fährt und mittels der „Virtuell Reality“-Brillen Otterberg zur Zeit der Gründung der Abteilkirche erlebt.
Durch die Brillen, die eingespielten Geräusche und den freien Blick in alle Richtungen wird man komplett in die Vergangenheit versetzt. Durch die reale Kutschfahrt mit dem Klappern der Hufe und der Bewegung der Kutsche wird der Eindruck verstärkt.
Das Gesamtkonzept sieht einen Wochenendurlaub vor, wo Gastronomie, örtliche Betriebe, die Schmiede eingebunden sind, um auch die Wirtschaftskraft der gesamten Region zu stärken. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit diesem innovativen Ansatz eine große Chance haben, unter den Gewinnern des Wettbewerbs zu sein“, teilt Bürgermeister Harald Westrich begeistert mit.ps

Autor:

Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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