Neue Heizung, hohe Kosten: Neustadt informiert über Alternativen und Fördergeld
- Bei Informationsabenden geht es um Heizsysteme, Kosten und Fördermöglichkeiten.
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Neustadt an der Weinstraße. Wer wissen will, wie das eigene Haus künftig beheizt werden kann, bekommt in Gimmeldingen, Königsbach und Geinsheim bald konkrete Informationen aus erster Hand. Die Stadt Neustadt an der Weinstraße startet ihre Veranstaltungsreihe Zukunft Wärme am Mittwoch, 21. Oktober, und am Donnerstag, 26. November.
Zum Auftakt lädt die Stadt Interessierte aus Gimmeldingen und Königsbach am Mittwoch, 21. Oktober, von 18 bis 20 Uhr in die Meerspinnhalle Gimmeldingen ein. Für Geinsheim folgt am Donnerstag, 26. November, ebenfalls von 18 bis 20 Uhr eine Veranstaltung in der Festhalle Geinsheim.
Bei den Abenden geht es um die kommunale Wärmeplanung, passende Heizsysteme, Kosten und Fördermöglichkeiten. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, erfahren Besucherinnen und Besucher außerdem, was die Planungen konkret für ihren Ortsteil bedeuten und welche Perspektiven sich für die künftige Wärmeversorgung ergeben.
Das steht bei den Terminen auf dem Programm
Zum Auftakt begrüßt Umweltdezernentin Johanna Kunzendorff die Gäste. Danach stellt Marcel Schwill, Leiter der Stabsstelle Klimaschutz, Klimaanpassung und nachhaltige Entwicklung der Stadtverwaltung Neustadt, den Wärmeplan vor und erklärt die Entwicklungen für die jeweiligen Ortsteile.
Ansgar Hohmann von der Verbraucherzentrale informiert darüber, welches Heizsystem zu einem Gebäude passen kann. Thema sind dabei auch Investitions- und Betriebskosten sowie Vorgaben und Voraussetzungen. Die Stadtwerke Neustadt erläutern Wärmepumpen, Wärmepumpentarife und notwendige Anmeldungen.
Auch die Finanzierung spielt bei den Infoabenden eine Rolle. Die Sparkasse Rhein-Haardt und die VR Bank Kur- und Rheinpfalz eG stellen Finanzierungsmöglichkeiten und aktuelle Förderangebote für Heizungen und energetische Sanierungen vor.
Außerdem stellen sich die Energiewendebotschafter und ihre Aufgaben vor. Nach den Vorträgen können Interessierte mit den beteiligten Akteuren ins Gespräch kommen, Fragen stellen und individuelle Anliegen besprechen.
Im weiteren Verlauf soll die Reihe auch in weiteren Neustadter Ortsteilen Station machen. Die nächsten Termine will die Stadt rechtzeitig bekannt geben. Weitere Informationen zur kommunalen Wärmeplanung und zu aktuellen Terminen gibt es unter https://www.neustadt.eu/kwp.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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