Wechsel an die Spitze des Gymnasiums in Idar-Oberstein
Frank Huck verabschiedet

Frank Huck (links im Bild) verlässt nach 17 Jahren das Veldenz Gymnasium in Lauterecken. Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurde er von der Schüler- und Lehrerschaft verabschiedet, unser Bild zeigt ihn zusammen mit Schulleiter Stefan Weber.
  • Frank Huck (links im Bild) verlässt nach 17 Jahren das Veldenz Gymnasium in Lauterecken. Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurde er von der Schüler- und Lehrerschaft verabschiedet, unser Bild zeigt ihn zusammen mit Schulleiter Stefan Weber.
  • Foto: VGL
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Lauterecken. Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurde der stellvertretende Schulleiter des Veldenz Gymnasiums, Frank Huck, feierlich von der Schulgemeinschaft in den verabschiedet. Auf dem Schulhof versammelten sich die Schulleitung, Lehrer und Schüler, um dem Oberstudiendirektor für die gemeinsamen Jahre am Veldenz Gymnasium zu danken.
Schulleiter Stefan Weber betonte in der Feierstunde ausdrücklich, wie sehr er es bedauere, ihn gehen lassen zu müssen. Weber hob hervor, dass er Huck stets als verlässlich, gründlich und vor allem ausgeglichen empfunden habe und lobte darüber hinaus die gute Zusammenarbeit mit ihm. Nun warten neue Herausforderungen in Idar-Oberstein auf Frank Huck, dort wird er künftig als Schulleiter das Gymnasium der Heinzenwies führen.
Huck verabschiedete sich mit interessanten Rückblicken und Erlebnissen seiner Zeit am VGL, es falle ihm nicht leicht, der Schule den Rücken zu kehren, er halte sie und die Schulgemeinschaft jedoch stets positiv in Erinnerung. Er spendete der Schule einen Obstbaum, der symbolisch dafür stehe, dass er immer ein Teil des Veldenz Gymnasiums bleiben werde. Anschließend musste Frank Huck sich bei dem Gewinnspiel „Wer wird VGL-Millionär?“ - geleitet und initiiert von der Schülersprecherin Marie-Christine Steil - beweisen.
Im Anschluss an die Ausgabe der Zeugnisse wurde Frank Huck in einer Dienstbesprechung von der Lehrerschaft verabschiedet. Die Mitglieder des n Personalrates stellten ihm eine nicht ganz so ernst zu nehmende, aber dennoch in den höchsten Tönen lobende dienstliche Beurteilung aus und durchliefen eine Zeitreise in Text und Bild, in denen sie die Jahre 2002 bis 2019, in denen Huck in Lauterecken wirkte, Revue passieren. Jacqueline Genschow.

Autor:

Jürgen Link aus Grünstadt

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