Sickingen-Gymnasium Landstuhl ist MINT-freundliche Schule
Vielfältige Zukunftschancen

Harald Fisch (Geschäftsführer "MINT Zukunft schaffen!"), Thomas Michel (stellvertretender Vorsitzender "MINT Zukunft schaffen!"), Sonja Graff (MINT-Koordinateurin am SGL), Oliver Schneider (Fachlehrkraft für Informatik und Technik) und Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (von links)
  • Harald Fisch (Geschäftsführer "MINT Zukunft schaffen!"), Thomas Michel (stellvertretender Vorsitzender "MINT Zukunft schaffen!"), Sonja Graff (MINT-Koordinateurin am SGL), Oliver Schneider (Fachlehrkraft für Informatik und Technik) und Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (von links)
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Landstuhl. In den 145 Jahren seit seiner Gründung sah sich das Sickingen Gymnasium Landstuhl immer in der Pflicht, seinen Schülerinnen und Schülern eine möglichst umfangreiche Bildung zu vermitteln und dabei zugleich die Auswahl unterschiedlicher Schwerpunkte zuzulassen, die den individuellen Interessen jedes Einzelnen entsprechen.
Das gilt für den sprachlichen Bereich im Rahmen des bilingualen Angebots in Englisch und Erdkunde genauso wie für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Für die in diesem Feld gemachten unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten erhielt das Sickingen-Gymnasium von der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig die Auszeichnung als MINT-freundliche Schule.
MINT steht dabei für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik“ und – so die Ministerin – „für vielfältige Zukunftschancen für junge Menschen“. Dass das Sickingen-Gymnasium damit im Trend liegt, zeigen deutlich die Zahlen: Bundesweit gibt es mittlerweile etwa 1.700 zertifizierte Schulen, allein in Rheinland-Pfalz sind es über 100.
Der Auszeichnung vorangegangen war ein mehrmonatiger bundesweit einheitlicher Bewerbungsprozess, in dem es ausdrücklich nicht darum ging, den Schwerpunkt des Gymnasiums neu auszurichten oder zu definieren. Stattdessen wurden im Rahmen einer Bestandsaufnahme die vielfältigen bereits vorhandenen Angebote inner- und außerhalb des Unterrichts erfasst, gebündelt und an einzelnen Stellen sinnvoll ergänzt, so dass alle erforderlichen Kriterien erfüllt werden konnten. Mit der Ehrung wird zum einen die geleistete Arbeit anerkannt, ferner wird das Gymnasium in Zukunft von Kooperationspartnern aus der Wirtschaft, wie zum Beispiel der Robert Bosch GmbH aus Homburg/Saar auf vielfältige Weise unterstützt. ps

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