Neuer Glanz für den Martin-Butzer-Platz – Einweihungsfest am 29. Juni
- Nur noch der Feinschliff wird gemacht. Am Sonntag, 29. Juli 2025, wird der Martin-Butzer-Platz nach monatelangem Umbau der Öffentlichkeit übergeben.
- Foto: Erik Stegner
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Landstuhl. Die Neugestaltung des Martin-Butzer-Platzes steht kurz vor dem Abschluss: Der neue Balancierparcours ist installiert, die wassergebundene Decke eingebaut – nun laufen die letzten Handgriffe, bevor am Sonntag, 29. Juni, die große Einweihung gefeiert wird. Die Stadt Landstuhl lädt gemeinsam mit zahlreichen Partnern zu einem abwechslungsreichen Festprogramm ein.
Los geht es um 11 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen. Für musikalische Stimmung sorgt die Kolpingkapelle Kindsbach, während die Kolpingsfamilie Landstuhl am Grill Leckereien anbietet. Dazu gibt es frisch gezapftes Bier von der Landstuhler Sickingen Bräu sowie Wein und Sekt aus der Vinothek Dösami.
Um 12 Uhr folgt die offizielle Begrüßung: Stadtbürgermeister Mattia De Fazio spricht ebenso wie Julia Kaiser zum Thema Stadtsanierung, Roland Kettering vom Ingenieurbüro BBP Stadt- und Landschaftsplanung sowie Guido Edinger von der bauausführenden Firma F.K. Horn.
Am Nachmittag stehen Kaffee, Kuchen und Musik im Mittelpunkt. Ab 14 Uhr erklingen Akkordeonklänge des Westpfälzischen Akkordeonorchester, der Verkauf von Kaffee und Kuchen übernimmt die Bürgerinitiative Molkerei gemeinsam mit dem CUV Landstuhl – der Erlös wird gespendet. Ab 15 Uhr übernimmt dann die Band „Friends of U“ das musikalische Ruder: Frontmann Uwe Forsch bringt mit chilligen und groovigen Songs Stimmung auf den Platz. Auch für die kleinen Gäste ist gesorgt – eine Hüpfburg steht bereit.
Der neue Martin-Butzer-Platz soll durch das Fest nicht nur offiziell eingeweiht, sondern auch als lebendiger Begegnungsort etabliert werden. Ziel ist es, hier einen lebendigen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen. „Wir wollen einen modernen, einladenden Ort für die Menschen in unserer Stadt“, betont Stadtbürgermeister Mattia De Fazio.
Herzstück der Neugestaltung ist ein barrierearmer Zugang zur historischen Zehntenscheune; ein weiterer Höhepunkt ist die Freigabe des Weges zur Burg Nanstein. Zudem wird für die Kinder eine neue Spielfläche eingerichtet. Unterstützt werden die Projekte durch das Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“. est
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
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