Aus Grau wird Kunst: Daniel Ferino gestaltet Trafostation am Kolpinghaus
- Graffiti-Künstler Daniel Ferino gestaltet die Trafostation am Adolph-Kolping-Platz: Mit Spraydosen und Schablonen entsteht Schritt für Schritt ein farbenfrohes Kunstwerk.
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Graue Trafostation war gestern: Was hier gerade entsteht, zieht plötzlich alle Blicke auf sich.
Von Erik Stegner
Landstuhl. Aus einer grauen Trafostation wird ein Kunstwerk: Am Adolph-Kolping-Platz sorgt Graffiti-Künstler Daniel Ferino aktuell für einen echten Hingucker. Direkt am Kolpinghaus entsteht Schritt für Schritt ein farbenfrohes Motiv, das aus dem bislang unscheinbaren Bauwerk einen echten Blickfang macht. Immer wieder bleiben Passanten stehen und beobachten, wie sich die Trafostation nach und nach verwandelt.
- Kräftige Farben statt grauer Fassade: Die Trafostation am Kolpinghaus wird aktuell von Daniel Ferino Schritt für Schritt in ein modernes Kunstwerk verwandelt.
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Ferino setzt Akzente im Stadtbild
Der Künstler ist weit über die Region hinaus bekannt. Seine Werke finden sich unter anderem am Fritz-Walter-Stadion sowie auf zahlreichen Trafostationen in und um Kaiserslautern. Mit seinem unverwechselbaren Stil verwandelt er unscheinbare Flächen in ausdrucksstarke Kunstwerke und bringt moderne Graffiti-Kunst in den öffentlichen Raum. Auch in Kaiserslautern selbst prägt er mit seinen Arbeiten immer wieder das Stadtbild.
- Vorbereitung für das Kunstwerk: Spraydosen, Farben und Werkzeug stehen bereit, während Daniel Ferino an der Trafostation am Adolph-Kolping-Platz die nächsten Arbeitsschritte plant.
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Schüler erleben Kunst hautnah
Besonders bemerkenswert ist die Einbindung der Jakob-Weber-Schule. Schülerinnen und Schüler konnten sich im Vorfeld im Rahmen eines Künstlerwettbewerbs kreativ einbringen. Vor Ort erleben sie nun hautnah, wie ein professionelles Graffiti entsteht. Sie schauen dem Künstler über die Schulter und erhalten Einblicke in Techniken und Arbeitsweise – für viele ein direkter und greifbarer Zugang zur Kunst.
- Die ersten Konturen entstehen: Daniel Ferino legt an der Trafostation am Adolph-Kolping-Platz die Grundformen für das spätere Kunstwerk an.
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Vom Zweckbau zum Blickfang
Mit der Gestaltung der Trafostation gewinnt der Adolph-Kolping-Platz nicht nur optisch. Mit jedem Farbschritt wird deutlicher: Hier entsteht nicht nur ein Kunstwerk, sondern ein neuer Blickfang für den gesamten Platz.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
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