Führung durch das Landauer Fort und den Minengang am Freitag, 13. Dezember
Die Festung im Fokus

Die hervorspringende Ecke der Nordwestbastion, einer gut erhaltenen, fünfeckigen Vollbastion.
  • Die hervorspringende Ecke der Nordwestbastion, einer gut erhaltenen, fünfeckigen Vollbastion.
  • Foto: stp
  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau. Sie galt als eine der stärksten Befestigungen der Christenheit: Die Festung der Stadt Landau. Mit ihren knapp 200 Festungswerken ist sie heute außerdem eines der größten Flächendenkmäler in Rheinland-Pfalz. Wer mehr über die beeindruckende Fortanlage als wichtigem Teil der Festung erfahren möchte, ist am Freitag, 13. Dezember, eingeladen, sich der Führung von Dr. Walter Appel anzuschließen. Der Gästeführer besichtigt mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die letzten Überreste der Befestigungsanlage, wagt mit ihnen einen Blick in den derzeit begehbaren Minengang und weiß über viele interessante Details aus der Festungszeit der Stadt zu berichten.
Die Stadtführung „Festung Landau: Fort und Minengang“ startet um 14 Uhr vor der Süwega-Halle auf dem Parkplatz „Alter Messplatz“ und dauert etwa zwei Stunden. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird für den Rundgang festes Schuhwerk empfohlen. Die Kosten pro Person betragen 6 Euro. Anmeldungen nimmt das Büro für Tourismus unter 06341 138305 entgegen. stp

Autor:

Thomas Klein

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