Referentin Ruth Heil hatte viele gute Tipps parat
Volles Haus beim ersten Frauenfrühstück

Ruth Heil begeisterte die Frauen mit ihrer lockeren und aufmunternden Art.
  • Ruth Heil begeisterte die Frauen mit ihrer lockeren und aufmunternden Art.
  • Foto: Horst Cloß
  • hochgeladen von Kristin Hätterich

Kusel. Das Team der Atempause (Arbeitszweig der Evangelischen Freikirche Kusel ) schaut voll Freude und Dankbarkeit auf das erste Frauenfrühstück in den neuen Gemeinderäumlichkeiten zurück. Mit 115 Frauen waren alle Plätze ausgebucht, es gab eine Warteliste von Frauen, die leider keinen Platz mehr bekamen.
Der Vormittag mit leckerem Frühstück an liebevoll gedeckten Tischen, die Liedbeiträge, ein sehr unterhaltsamer Sketch zum Thema („ Welche falschen Schuhe lasse ich mir immer wieder anziehen und warum ?“ ) und letztlich die Referentin Ruth Heil aus Fischbach beschenkten jede Teilnehmerin reichlich. Für jede Frau war etwas dabei, das sie mitnehmen konnte in ihren Alltag.
Frau Heil zeigte auf, wie oft Frauen sich schon vor klein auf – falsche Schuhe anziehen lassen und diese sie das ganze Leben über begleiten und behindern. Sie sprach von den verschiedenen Lebensphasen, in denen wir durch negative Festlegungen anderer Menschen, Verletzungen, Schuld, Lieblosigkeiten und andere Erlebnisse in Schuhe gezwängt werden, die uns nur behindern. Sie fragte: „Wo lassen wir uns Schuhe von Anderen anziehen, weil diese meinen zu wissen, in welchen Schuhen wir zu laufen haben.“
Je älter man wird, desto mehr kommen auch diese unguten Prägungen wieder hoch. Ruth Heil machte Mut den Schuhschrank unseres Lebens mal unter die Lupe zu nehmen. Welche Schuhe habe ich an, die mir das Leben schwer machen und die mich immer wieder nach unten ziehen? Welche negativen Dinge und Verhaltensweisen finden sich in meinem Leben?
Durch die vielen persönlichen Beispiele merkte man, dass die Referentin das Thema selbst in unzähligen Lebenssituationen durchlebt hat.
Jede Frau ist anders und wird eigene Wege finden müssen, um die verschiedenen falschen Schuhe abzulegen, damit sie passende Schuhe anziehen kann.
Für Ruth Heil und viele der anwesenden Frauen ist der persönliche Glaube an Jesus Christus die Hilfe auf dem Weg die falschen Schuhe abzulegen. Zu ihm kann man laufen mit seinem Schmerz und seiner Trauer. Bei Gott finden wir Trost und Hilfe für unsere verletzten Seelen und letztlich hilft er uns diese alten Schuhe weit weg zu werfen, um gangbare Wege zu finden, endlich in den richtigen Schuhen zu gehen.
Viel zu schnell ging dieser Vormittag vorbei – aber die Atempause bietet interessierten Frauen an, weiter über dieses Thema miteinander ins Gespräch zu kommen. Die nächsten Termine sind der 14. Mai 2018, 20 Uhr und der 11. Juni 2018 . Nähere Infos unter: https://www.fbg-kusel.com oder per Mail an marinamischler@yahoo.de

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