Partnerschaftsverein Gast in Croissy-sur-Seine
Mit offenen Armen empfangen

..... zwischen den Gästen  und Croissyanern im Garten von Claude Monet
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Altenglan/Ulmet. Schon das Ankommen mit dem herzlichen Empfang vor der Kirche in Croissy entschädigte für die nicht enden wollenden Staus um Paris.
Mit großer Vorfreude wurde die Delegation erwartet und uns in der Folge drei erlebnisreiche, schöne Tage bereitet.
Es waren die unvergleichliche Gastfreundschaft, die unverstellte Freundschaft zwischen allen und die mit Bedacht ausgewählten und gestalteten Höhepunkte dieser drei Tage, die den Aufenthalt im Gedächtnis verankern lassen.
Ein gemeinsames Abendessen am Anreisetag mit den von menschlicher Nähe geprägten Grußbotschaften in dem bekannten Restaurant „Maison de la fournaise“, dort wo Renoir viele seiner berühmten Bilder schuf, bildete den Auftakt eines „erlesenen“ Programmes.
Den Garten von Claude Monet bestaunt
Am nächsten Tag ging es gut eine Autostunde von Paris entfernt nach Giverny, wo neben Haus und Atelier der wunderschönen Garten des Impressionisten Claude Monet in all seiner Blütenpracht und den auf vielen Gemälden verewigten Seerosenteich besichtigt werden konnte. Hier konnte man nachvollziehen, was der Maler meinte, als er behauptete: „Mein Garten ist mein schönstes Meisterwerk“.
Das Schloss Roche Guyon mit seiner wechselvollen Geschichte in einem der schönsten Dörfer Frankreichs (La Roche Guyon) war das nächste beeindruckende Ziel nach dem Mittagessen nahe der Seine.
Das imposante Schloss- ein Nachbau einer mittelalterlichen Burganlage, die auf einem Kalkfelsen errichtet worden war- bot vom Burgfried aus einen atemberaubenden Panoramablick über die Seinelandschaft und die Seinebögen.
Das Schloss selbst hat eine wahrhaft wechselvolle Historie hinter sich, in deren Verlauf war sie immer wieder von großer militärischer Bedeutung, zuletzt Anfang 1944, als Generalfeldmarschall Rommel, dort von einer Kommandozentrale im Fels versteckt, Maßnahmen gegen die Invasion der Alliierten zu befehligen versuchte. Heute erinnern nur noch die beträchtlichen Ausmaße des Schlosses, die großen Gemüsegärten, der englische Garten, die einst à la mode möbilierten Salons, die Bibliothek, die Terrassen, das kleine Theater und vieles mehr an seine einstige Größe.
Der Abend, an dem sich die Gäste aus der Pfalz in kleinen Gruppen in einzelnen Familien wiederfanden, war geprägt vom geselligen Beisammensein, gutem Essen und anregenden Gesprächen, eine gute Möglichkeit, einander noch besser kennenzulernen und zusammenzuschweißen.
Der Sonntag begann traditionell mit einem gemeinsamen Gottesdienst, dieses Mal in der protestantischen Gemeinde von Le Vesinet, ein besonderes Ereignis: zweisprachig und ökumenisch.
Ein üppiges Picknick am Seineufer mit französisch-pfälzischen Spezialitäten, viel Musik in heiterer Atmosphäre beschloss ein Wochenende mit den französischen Freunden, das lange in Erinnerung bleiben wird und die Vorfreude auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr beflügelte. (ps)

..... zwischen den Gästen  und Croissyanern im Garten von Claude Monet
Sehr schnell war der Kontakt wieder hergestellt.......

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