Neujahrsempfang in Kusel
Erster Glanzpunkt im neuen Jahr

Christoph Lothschütz, Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr, Jochen Hartloff, Dr. Stefan Spitzer, Einrichtungsleiterin Jutta Kunz, Dr. Baldur Melchior, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats, Zoar-Direktor Peter Kaiser und Stadtbürgermeisterin Ulrike Nagel, von links nach rechts
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  • Christoph Lothschütz, Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr, Jochen Hartloff, Dr. Stefan Spitzer, Einrichtungsleiterin Jutta Kunz, Dr. Baldur Melchior, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats, Zoar-Direktor Peter Kaiser und Stadtbürgermeisterin Ulrike Nagel, von links nach rechts
  • Foto: Zoar
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Kusel. Das Zoar Alten- und Pflegeheim Kusel, die Sozialstation Brücken und der CAP-Markt Brücken feierten ihren traditionellen Neujahrsempfang.
Dr. Baldur Melchior, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender des Evangelischen Diakoniewerks Zoar, erinnerte in seiner Ansprache an das 30-jährige Jubiläum, das Ende des vergangenen Jahres in der Einrichtung gefeiert wurde. „Viele haben dazu beigetragen, dieses Haus zu einer mustergültigen Altenhilfe-Einrichtung zu machen“, so Dr. Baldur Melchior.
Von Anfang an sei die Einrichtung im Sinne der christlichen Nächstenliebe geführt worden. Kontakt und Austausch seien sehr wichtig. Dies werde vor allem auch durch die zahlreichen Feste im Jahresverlauf erreicht, die nicht nur bei den Bewohnern, sondern auch bei deren Familien sowie zahlreichen externen Gästen beliebt sind.
Dr. Baldur Melchior sowie Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr dankten für die fachkompetente Arbeit zum Wohle älterer und beeinträchtigter Menschen sowie für die Vorbereitung der Veranstaltung. Auch Einrichtungsleiterin Jutta Kunz schloss sich diesen Worten an.
Eine Jahresvorschau brachte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr, so sollen bei Zoar in Kusel zum Beispiel umfangreiche Umbaumaßnahmen starten. Das Gesamtprojekt erstreckt sich von Renovierungsarbeiten in und am Bestandsgebäude bis hin zum Neubau eines Gebäudes auf dem angrenzenden Grundstück. In einem Neubau sowie in einem sanierten Altbau soll ein modernes und vielfältiges Wohnen im Alter ermöglicht werden.
„Das Wichtigste sind Kontinuität, Kompetenz, Weitsicht und Verantwortungsbereitschaft im Umgang mit Menschen, die in vielfältiger Weise auf unsere Hilfe angewiesen sind“, fügt Martina Leib-Herr an.
Im Gottesdienst legte Pfarrer Jochen Walker die Jahreslosung aus und spielte mit Zoar-Personalleiter Wolf-Dietrich Fritsch Gitarre.
Ein Grußwort sprach unter anderem Landtagsabgeordneter Jochen Hartloff, der den Zoar-Neujahrsempfang eine gute Tradition nannte. Vor allem in unsicheren Zeiten sei es wichtig, sich nicht von der Angst bestimmen zu lassen, sondern dem etwas Positives entgegenzusetzen.
Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Conrad bezog sich auf die Jahreslosung 2019 und sprach sich vor allem für Friedfertigkeit aus. Diese in Verbindung mit Ruhe und Geduld sollte den Menschen auszeichnen. Auch Dr. Stefan Spitzer, Bürgermeister der fusionierten Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan, wünschte sich mehr Frieden und Güte in einer sich immer schneller verändernden Welt. Christoph Lothschütz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Oberes Glantal, betonte, dass es gut sei, älteren Menschen vielfältige sowohl ambulante, als auch stationäre Angebote machen zu können.
„Die ältere Generation verdient unsere Unterstützung“, so Stadtbürgermeisterin Ulrike Nagel.
Für die musikalische Umrahmung des Empfangs sorgten die Solisten Christian Rech und Gerhard Schmidt, Dr. Baldur Melchior, der Zoar-Singkreis und der Männerchor. clh/ps

Autor:

Claudia Bardon aus Wochenblatt Kirchheimbolanden

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