"Wirtschaftsspiegel" der TRK
Die Stärke ist die Zusammenarbeit aller Partner

Mit dem neuen "Wirtschaftsspiegel" (v.l.): Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der Technologieregion Karlsruhe, Andrea Scholz von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, TRK-Aufsichtsratsvorsitzender | Foto: WS
  • Mit dem neuen "Wirtschaftsspiegel" (v.l.): Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der Technologieregion Karlsruhe, Andrea Scholz von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, TRK-Aufsichtsratsvorsitzender
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Karlsruhe. Es geht um das Thema „Verantwortung“: Die neue Ausgabe des „Wirtschaftsspiegels“ der Technologieregion Karlsruhe (TRK) beschäftigt sich intensiv mit diesem Schwerpunktthema, dazu mit den Managementthemen „Energie, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräfte“. Im aktuellen „Wirtschaftsspiegel“ geht‘s um Erfolgsgeschichten von Unternehmen und eindrucksvollen Persönlichkeiten der „TRK“, die innovative Wege gehen, begeistern und mutige Entscheidungen treffen.

Eine der führenden Wirtschaftsregionen Europas trägt aktiv zur Energiewende bei, übernimmt Verantwortung und fördert Diversität und Inklusion: „Die Verantwortung in der Technologieregion besteht vor allem in der Aufgabe, eine gemeinsame Plattform zu schaffen“, so Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, TRK-Aufsichtsratsvorsitzender: „Also eine vertrauensvolle Basis, auf der in gemeinsamer Verantwortung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und den öffentlichen Gebietskörperschaften versucht wird, bestimmte Entwicklungen strategisch gemeinsam anzugehen, sich miteinander zu organisieren und die Region auch im internationalen Wettbewerb bekannt zu machen.“

„Zur DNA der Technologieregion Karlsruhe gehöre, Grenzen zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz genauso wie zum Nord-Elsass zu überschreiten. Die Stärke sei dabei die Zusammenarbeit aller Partner in einem unmittelbaren Verbund zum gemeinsamen Nutzen, so Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der Technologieregion Karlsruhe: „Jeder in dieser Kooperation übernimmt Verantwortung

Infos: Den aktuellen „Wirtschaftsspiegel“ der Technologieregion Karlsruhe gibt’s in allen Rathäusern der Region.

Ratgeber
Mehrere Ameisen der Ameisenart Tapinoma magnum. Kommunen und Privatpersonen stehen bei der Bekämpfung vor einer gemeinsamen Herausforderung. | Foto: SMNS, A. Bellersheim
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Tapinoma magnum bekämpfen: Ameisenplage in RLP - Maßnahmen, Tipps & Hintergründe

Tapinoma magnum bekämpfen. In Rheinland-Pfalz breitet sich eine Ameisenart aus, die für Hausbesitzer, Kommunen und Umwelt ein wachsendes Problem darstellt: Tapinoma magnum. Bereits jede 3. bis 4. Gemeinde in der Pfalz ist betroffen – und das Problem nimmt weiter zu. Nachgewiesen wurde sie unter anderem in Limburgerhof, Herxheim, Neustadt, Maikammer, Altdorf, Hainfeld, Speyerdorf sowie Landau, Edesheim, Edenkoben, Rhodt, Flemlingen, Frankenthal und weiteren Ortsgemeinden. Aktuell sind innerhalb...

Autor:

Jo Wagner

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