Gerüchte um Eichner beim Karlsruher SC: Verein reagiert
- Sieht sich mit Trennungsgerüchten konfrontiert: Christian Eichner. (Archivbild)
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Karlsruhe. Beim Karlsruher SC sorgen Berichte über eine mögliche Trennung von Trainer Christian Eichner für Aufmerksamkeit. Der Fußball Zweitligist weist entsprechende Darstellungen jedoch zurück und spricht von regulären Gesprächen mit dem Coach.
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Kommunikationsleiter Christopher Lymberopoulos bestätigte einen Austausch mit dem Trainer. Dabei handele es sich um einen turnusmäßigen Termin, bei dem grundsätzlich „über alles“ gesprochen werde. Zu konkreten Inhalten äußerte sich der Verein nicht. Medienberichte, wonach der KSC seinen Cheftrainer „loswerden“ wolle, seien jedoch nicht richtig.
Berater weist Spekulationen zurück
Auch aus dem Umfeld Eichners kommt ein klares Dementi. Berater Ronny Zeller erklärte, eine Vertragsauflösung stehe nicht zur Debatte. „Christian Eichner hat einen gültigen Vertrag bis 2027 und wird deswegen dem KSC auch weiterhin zur Verfügung stehen.“ Berichte über eine mögliche Trennung waren zu Wochenbeginn aufgekommen. Die „Badischen Neuesten Nachrichten“ hatten gemeldet, intern sei eine Trennung diskutiert worden. Auch die „Bild“ berichtete darüber. Zudem brachten die „Badischen Neuesten Nachrichten“ bereits einen möglichen Nachfolgekandidaten ins Gespräch. Demnach soll sich der Karlsruher SC mit Tobias Strobl beschäftigt haben. Strobl trainiert derzeit den SC Verl, der in der 3. Liga um den Aufstieg spielt. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |