Keine Freihaltetrasse für Nordtangente und Parallelbrücke mehr
Planung für Querspange an die B36 laufen

Raumnutzungskarte mit künftigen "nachrichtlichen Übernahmen" für die Anbindung an die B36 - ohne Nordtangente
  • Raumnutzungskarte mit künftigen "nachrichtlichen Übernahmen" für die Anbindung an die B36 - ohne Nordtangente
  • Foto: www.region-karlsruhe.de
  • hochgeladen von Jo Wagner

Planung. Die Mitglieder der Verbandsversammlung des „Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein“ haben sich vergangene Woche bei ihrer Sitzung mehrheitlich für die Streichung der Freihaltetrasse für eine Karlsruher Nordtangente ausgesprochen.

Künftig sollen im Regionalplan und der dazugehörigen Raumnutzungskarte lediglich die geplante zweite Rheinbrücke und die damit verbundene Querspange an die Bundesstraße 36 dargestellt werden. „Mit dem Beschluss besteht jetzt Klarheit, dass die planfestgestellte Brückenvariante die Lösung für die Rheinquerung ist, so wie sie der Bundesverkehrswegeplan vorgibt“, so Verbandsvorsitzender Landrat Dr. Schnaudigel: „Die Parallelbrücke hat keinen Bauträger und findet sich deshalb nicht im Regionalplan.“

Zum Hintergrund: Vor zwei Jahren hat sich der Bund bereits vom Plan einer durchgehenden Trasse im Norden von Karlsruhe verabschiedet und diese dementsprechend nicht mehr in den neuen „Bundesverkehrswegeplan 2030“ übernommen. (vb)

Infos: Die Planungen für die Querspange an die B36 (das „Wochenblatt“ berichtete) sind mittlerweile aufgenommen, www.region-karlsruhe.de

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