Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Flagge zeigen: Nein zu Gewalt an Frauen

Flagge zeigen gegen Gewalt an Frauen: Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe unterstützt die bundesweite Aktion.
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Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe beteiligt sich an der bundesweiten Fahnenaktion „Frei leben ohne Gewalt“ und setzt damit ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Als Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Pädagogischen Hochschulen hatte Rektor Prof. Dr. Klaus Peter Rippe im Sommer die „Resolution der Hochschulen in Baden-Württemberg gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt“ unterzeichnet.

„Frei leben ohne Gewalt“ lautet das Motto der Fahnenaktion, mit der TERRE DES FEMMES jedes Jahr bundesweit am 25. November ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzt. Auch die Pädagogische Hochschule Karlsruhe beteiligt sich wieder an der Aktion anlässlich des internationalen Gedenk- und Aktionstags „NEIN zu Gewalt an Frauen!“ und zeigt diese Woche vor ihrem Gebäude an der Bismarckstraße Flagge.

An der bildungswissenschaftlichen Hochschule gibt es zwei Ansprechpersonen für Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung. Sie stehen Betroffenen jederzeit und vertraulich beratend zur Seite. Außerdem organisiert das Gleichstellungsbüro seit vielen Jahren im Wintersemester Selbstverteidigungskurse für Studentinnen und Mitarbeiterinnen. „Es ist höchst bedauerlich,“ so die Gleichstellungsbeauftragte Britta Nann, „dass wir in diesem Jahr pandemiebedingt auf dieses sehr gefragte Angebot verzichten müssen.“ Die Kurse sollen so bald wie möglich wieder stattfinden. In der Zwischenzeit will das Gleichstellungsbüro sein Online-Informationsangebot zu Beratungsstellen weiter ausbauen.

Erst im Sommer hatte Rektor Prof. Dr. Klaus Peter Rippe in seiner Funktion als Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Pädagogischen Hochschulen seine Unterschrift unter eine Resolution gesetzt, mit der sich Vertreterinnen und Vertreter aller Hochschularten in Baden-Württemberg sowie Wissenschaftsministerin Theresia Bauer gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt an den Hochschulen aussprechen. Sie engagieren sich aktiv für die Prävention und den Schutz Betroffener auf dem Campus und zeigen: Für Belästigung gibt es bei uns keinen Platz. Die „Resolution der Hochschulen in Baden-Württemberg gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt“ ist Teil der von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen (LaKoG) auf den Weg gebrachten Kampagne „Zieh einen Schlussstrich“. Damit setzt sich die LaKoG für ein respektvolles Miteinander und gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an den Hochschulen in Baden-Württemberg ein.

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.zieheinenschlussstrich.de, Informationen zur Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES finden sich auf www.frauenrechte.de.

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Regina Thelen aus Karlsruhe

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