Startups und Unternehmen als Treiber der Energiewende

"Energietage Berlin": Startups und Unternehmen beschleunigen die Energiewende | Foto: Anne Freitag/Energietage
  • "Energietage Berlin": Startups und Unternehmen beschleunigen die Energiewende
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Die „Berliner Energietage 2026“ haben einmal mehr gezeigt, wie groß der Bedarf an konkreten Lösungen für die Energiewende ist – und wie wichtig der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und innovativen Startups geworden ist. Besonders die Online-Session von fokus.energie e.V. und AXEL – Der Energie-Accelerator zum Thema „Innovationen für die Energiewende: So profitieren Unternehmen und Startups voneinander“ (Zum Nachschauen unter www.youtube.com/live/VtJHNX1Pi0w) stieß vergangene Woche auf großes Interesse.

Großes Interesse und aktive Beteiligung

Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet verfolgten die Veranstaltung, nutzten dabei auch die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen. Die hohe Zahl an Fragen zeigte nicht nur das große Interesse am Thema, sondern auch die fachliche Tiefe der Diskussionen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Kooperationen zwischen Startups und etablierten Unternehmen konkret gelingen können – und welchen Beitrag sie zur Beschleunigung der Energiewende leisten.

Startups liefern konkrete Lösungen

„Greenventory GmbH“, „HeatbrAIn GmbH“, „Levo GmbH“, „Nanolope GmbH“ und „Path2Zero GmbH“ aus dem AXEL-Netzwerk gaben praxisnahe Einblicke, zeigten Best Practices machten in ihren Pitches deutlich, wie vielfältig Lösungsansätze bereits heute sind. Von digitalen Anwendungen über neue Technologien bis hin zu innovativen Geschäftsmodellen wurde sichtbar, wie Zusammenarbeit zu einem echten Innovationstreiber werden kann. Unternehmen erhielten konkrete Impulse, wie sie durch Partnerschaften schneller Innovationen umsetzen und Wettbewerbsvorteile sichern können, während Startups von Marktzugang, Expertise und Skalierung profitieren. Denn mit agilen Methoden sowie einer geschützten Umgebung lassen sich Ideen und Prototypen schneller entwickeln und testen.

Intensiver Austausch und neue Kontakte

Besonders intensiv war der direkte Austausch, ob Planung, Modelle, Energiepreise, Abhängigkeiten, Rahmenbedingungen oder Schnittstellen. Dabei ergaben sich viele Rückfragen und vertiefende Gespräche, neue Kontakte und konkrete Ansätze. Ob Technologie, Digitalisierung oder Dienstleistung: Der direkte Dialog zwischen zum Beispiel Energieversorgern, Industrieunternehmen, Stadtwerken und Gründerteams zeigte eindrucksvoll, wie groß das Potenzial ist. „Innovationen für die Energiewende sind wichtiger denn je“, so AXEL-Senior Project Manager Christos Klamouris.

Starke Impulse für die Energiewende

Die positive Resonanz unterstreicht die Relevanz solcher Formate. Die Session von fokus.energie und AXEL hat nicht nur Impulse gesetzt, sondern auch gezeigt, dass die Energiewende vor allem durch Zusammenarbeit an Dynamik gewinnt. Genau hier liegt ein entscheidender Schlüssel, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen und den Transformationsprozess nachhaltig zu gestalten.

Hintergrund: „AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 282 Teams mit mehr als 670 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft. Mehr dazu unter www.axel.energy sowie zum Programm unter www.energietage.de

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Presse fokus.energie e.V. aus Karlsruhe

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