FÜR Karlsruhe bringt Antrag ein
Geschwisterkindzuschuss soll bleiben

Foto: https://unsplash.com/de/fotos/eine-gruppe-von-kindern-die-mit-spielzeug-auf-dem-boden-spielen-1w20Cysy1cg
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Die Wählergruppe FÜR Karlsruhe hat einen Antrag zur geplanten Streichung des Geschwisterkinderzuschusses in der Kindertagesbetreuung eingebracht. Anstelle einer vollständigen Abschaffung schlägt die Fraktion eine Festsetzung des Geschwisterkindzuschusses auf 50 Prozent des jetzigen Niveaus in den Jahren 2026 und 2027 vor.

„Die von der Stadtverwaltung vorgesehene komplette Streichung hätte viele Familien mit mehreren Kindern hart getroffen“, erklärt Stadtrat Friedemann Kalmbach. „Gerade Familien, die auf eine verlässliche Betreuung angewiesen sind, um Beruf und Familie zu vereinbaren, dürfen nicht übermäßig belastet werden.“

Mit dem Vorschlag von FÜR Karlsruhe soll ein sozial ausgewogener Kompromiss geschaffen werden: Die Stadt kann die erforderlichen Einsparungen erzielen, gleichzeitig bleibt der Zuschuss – wenn auch reduziert – bestehen. Familien hätten damit Planungssicherheit für die kommenden zwei Jahre. Zudem eröffnet die zweijährige Übergangsregelung die Möglichkeit, die Auswirkungen der Reduzierung genau zu beobachten und auf dieser Basis ab 2028 eine nachhaltige, familienfreundliche Anschlussregelung zu entwickeln.

„Wir hegen die Hoffnung, dass man bei einer finanziellen Konsolidierung in den nächsten Jahren die Geschwisterkindregelung wieder fortsetzen kann“, so Kalmbach weiter. „Familienfreundlichkeit bleibt für uns ein zentrales Anliegen kommunaler Politik – auch in Zeiten angespannter Haushaltslage.“

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Autor:

Marius Meger aus Karlsruhe

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