BEFINDLICHKEIT der IDEE – Andreas Hella im Zehnthaus Jockgrim
- Werk von Andreas Hella
- Foto: Hella/gratis
- hochgeladen von Heike Schwitalla
Jockgrim. Am Sonntag, 27. April 2025, um 11 Uhr eröffnet Andreas Hella im Zehnthaus Jockgrim seine Vernissage „BEFINDLICHKEIT der IDEE“. Hella, der seit 1991 in Wörth lebt und arbeitet, zeigt in der Ausstellung seine Auseinandersetzung mit dem Wachstum und Zerfall von Holz, inspiriert durch Spaziergänge während der Corona-Isolation. Mit Bleistift und Radiergummi stellt er die kreative Ideenfindung und die damit verbundenen Empfindungen dar. Dr. Thomas Krämer M.A. hält die Laudatio, musikalisch begleitet von Jürgen Schultz (Gitarre) und Knut Maurer (Orgel). Die Ausstellung ist bis zum 18. Mai zu sehen - immer samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr im Zehnthaus Jockgrim.
Andreas Hella studierte von 1978 bis 1985 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Albrecht von Hancke und Horst Antes. Als freischaffender Künstler beschäftigt er sich mit den Themen Natur, Zerfall und Ideenfindung. Besonders faszinieren ihn die Prozesse des Werdens und Vergehens, die er in seinen Zeichnungen festhält. Während der Corona-Isolation fand er durch Spaziergänge in den Rheinauen und Fotoarbeiten an alten Bäumen neue künstlerische Inspirationen. Hella nutzt vor allem Bleistift und Radiergummi, um die „Bewegung des Geistes“ darzustellen.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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