Handball
Mission impossible ?

Große Erleichterung und Freude bei Julia Spieß, Trainer Motz, "Rina" Schmidt, "Vero" Modzinski, Selina Henrich,   Lea Gärtner, Jessica Glaser, Leonie Schneider und Lena Motz und Torwarttrainer Spieß nach dem knappen , aber verdienten Sieg der TSG Ladies in Mutterstadt. Nun empfängt man den Oberligisten TSG Friesenheim im Pfalzpokalspiel mit Lena Ebel . Eine große Aufgabe...
  • Große Erleichterung und Freude bei Julia Spieß, Trainer Motz, "Rina" Schmidt, "Vero" Modzinski, Selina Henrich, Lea Gärtner, Jessica Glaser, Leonie Schneider und Lena Motz und Torwarttrainer Spieß nach dem knappen , aber verdienten Sieg der TSG Ladies in Mutterstadt. Nun empfängt man den Oberligisten TSG Friesenheim im Pfalzpokalspiel mit Lena Ebel . Eine große Aufgabe...
  • hochgeladen von Wolfgang Merkel

Am 5.Januar '19 um 18:30 wird das Pfalz-Pokalspiel der TSG Ladies gegen die Handballdamen der TSG Friesenheim in der TSG Sporthalle an der Ludwig-Gramlich-Straße angepfiffen, eine ganz schwere Prüfung, denn die jungen Damen um die vielleicht beste Handballerin der Pfalz, Johanna Ebel, sind im Moment sechste der Damenoberliga Rheinland Pfalz Saar mit 13:15 Punkten.
Dieses Spiel wird vom Tempo, von der defensiven Aggression, dem Tempo der Entscheidungsfindung und dem Pressing am Kreis ein anderes sein als die bisherigen Pfalzliga-Matches, das Level wird deutlich höher sein, Verschnaufspausen wird es nicht geben, Friesenheim wird permanent Druck ausüben.

Im letzten Spiel vor der Winterpause lief auch Jade Walburg aus der A-Jugend für die erste Mannschaft auf, eines der großen Talente aus der A-Jugend, die in Haßloch bei den Damen nicht gegeben ist, auch keine B-Jugend. Der Input muss also die nächsten Jahre, was die personale Entwicklung des Teams angeht, von außen kommen.
Das Team um Mannschaftskapitänin Julia Spieß, die in Mutterstadt ihr erfolgreiches Comeback gab, wird alles, aber wirklich alles in die Waagschale werfen müssen, um gegen die Friesenheimerinnen zu bestehen, die eindeutig als Favoritinnen in dieses Match gehen werden.

Die zu erwartende Formation der TSG Ladies:
Selina Henrich (Torfrau); links „Rina“Schmitt; halblinks aus dem Rückraum operierend Leonie Schneider (sensationellers Spiel in Mutterstadt) (1); am Kreis für die schwer verletzte Lisa Motz, Lydia Bachtler; im Mittelfeldzentrum die in Mutterstadt sehr dynamisch und torhungrig operierende Lea Gärtner; halbrechts aus dem Rückraum kommend Shooterin Jessica Glaser, der wir einen besonders guten Tag wünschen; rechts außen die enorm willensstarke und durchsetzungsfähige Lena Motz. Auf der Bank dürfte zunächst Julia Spieß Platz nehmen, sie dürfte noch konditionelle Defizite nach der langwierigen Verletzung haben.
Jana Laubender (Knöchelprobleme vor der Winterpause und deshalb in Mutterrstadt nicht im Einsatz) dürfte wieder zur Verfügung stehen und Lea Gärtner temporär entlasten. Des Weiteren wird wohl aushilfsweise Leonie Kripp, die nach über einem Jahr Verletzungspause in Mutterstadt ein kurzes Comeback gab, zur Verfügung stehen. Ebenfalls zunächst auf der Bank, die zweite Torfrau „Vero“ Modzinski.

Ansonsten dürfte Ebbe auf der TSG-Ladies-Bank herrschen, denn Svenja Ziegler urlaubt, Isabell Spieß und Sophie Rohe sind wohl berufsmäßig bzw. studienbedingt nicht mehr in der Lage, regelmäßig zu trainieren und zu spielen und Imke Paul schaut sich das Geschehen weitab in sunny Australia an. Angesichts der Personalnot wären Einflüge Imke Pauls zu den Pflichtspielen eine Überlegung wert ( Satire !).
Wenn man bedenkt, dass die knappe Personaldecke in den Matches der Rückrunde durch weitere Verletzungen noch knapper werden könnte, könnte das bedeuten , dass die Gesunden wochenlang die Spiele durchspielen müssen, was eigentlich nicht geht. Für die potentielle Aufstiegssaison 2019/20 in Oberliga RPS sei dem Trainerteam (Motz, Wingerter, Spieß) ein wesentlich glücklicheres Händchen bei der Kaderplanung gegeben.

Autor. Wolfgang Merkel
Foto: Fotoarchiv Merkel+Merkel

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