„The Chambers – Die Virtuosen aus Köln“ begeistern mit musikalischem Feuerwerk
- The Chambers.
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Frankenthal. Sie müssen keine Weltreise unternehmen, um ein Klassikkonzert auf internationalem Niveau zu erleben. Mit den „The Chambers – die Virtuosen aus Köln“ gastiert ein Ensemble, das in Ausdruckskraft, Dynamik und Spielfreude neue Maßstäbe setzt. Seit dem Jahr 2015 treten die vom Meisterviolinisten Artiom Kononov handverlesenen Musiker gemeinsam auf. Die Mitglieder stammen aus verschiedenen Ländern und haben in Köln ihre musikalische Heimat gefunden. "The Chambers" spielen am Samstag, 22. November, um 19.30 Uhr, in der Frankenthaler Zwölf-Apostel-Kirche.
Virtuosität mit unverwechselbarem Stil
Das Markenzeichen der „Virtuosen aus Köln“ ist der spannende Kontrast zwischen virtuos gespielten klassischen Originalwerken, beliebten Melodien aus Film- und Popmusik und raffinierten Eigenarrangements großer sinfonischer Kompositionen. Kononov, der das Ensemble als Konzertmeister leitet, glänzt mit furiosen Interpretationen auf der Violine. Seine Arrangements lassen jedem Musiker Raum, individuelle Virtuosität zu entfalten – und verschmelzen doch zu einem harmonischen Gesamtklang.
Panflöte als besondere Klangfarbe
Eine unverwechselbare Note erhält das Ensemble durch den rumänischen Panflötisten Ion Malcoci. Seine virtuos gespielten Passagen verleihen den Konzerten eine zauberhafte Klangfarbe und schaffen Momente, die Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistern.
Von Queen bis Morricone
Neben klassischen Werken umfasst das Repertoire eigene Arrangements von Queen, den Beatles, Ennio Morricone und John Williams. Diese ungewöhnliche Mischung aus Klassik und Popkultur führt zu einem musikalischen Feuerwerk, das Liebhaber wie Neueinsteiger gleichermaßen fasziniert.
Musik mit Weitblick
Mit ihren Programmen wollen „The Chambers“ den musikalischen Horizont der klassischen Aufführungspraxis erweitern und Elemente der Weltmusik integrieren. Die raffinierten Arrangements und der leidenschaftliche Vortrag des Ensembles sorgen regelmäßig für Staunen – auch bei fachkundigem Publikum. {red]
Autor:Reiner Bohlander aus Frankenthal |
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