Planung an der Durlacher Allee im Fokus
Kein Aufzug an der Untermühlsiedlung

Haltestelle an der Untermühlsiedlung: Rampen werden gebaut, dazu Übergänge über die Durlacher Allee – aber keine Aufzüge  foto: Archiv
  • Haltestelle an der Untermühlsiedlung: Rampen werden gebaut, dazu Übergänge über die Durlacher Allee – aber keine Aufzüge foto: Archiv
  • hochgeladen von Jo Wagner

Durlach. In einem interfraktionellen Antrag wurde das Anliegen der „Bürgergemeinschaft Untermühl- und Dornwaldsiedlung“ unterstützt, die an der Haltestelle Untermühlsiedlung eine Fahrstuhlinstallation an der Durlacher Allee fordern – statt einer unzumutbar langen Rampe: „Die Installation eines Aufzuges in Höhe der Haltestelle wurde schon vor vielen Jahren und seitdem immer wieder gefordert.“

Bislang wurde das immer wieder mit Verweis auf Zuschüsse, Vandalismus und Unterhaltungskosten abgelehnt. Und auch dieses Mal lehnte die Verwaltung den Antrag ab: „Ein Aufzug könne stets nur eine zusätzliche Alternative im Sinne eines höheren Komforts für die Nutzer sein.“ Die tatsächliche Notwendigkeit eines zusätzlichen Aufzuges wird nicht gesehen, gleichfalls sei es wünschenswert, merkte der „Beirat für Menschen mit Behinderungen“ an, dass die Stadt beim Ausbau der Haltestelle Untermühlstraße nicht auf Komfort verzichtet und neben dem Bau des barrierefreien Weges zur Haltestelle die Möglichkeit eines Aufzuges weiter verfolgt. red

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