2.000 Euro für Wohnungslose
Sozialtraining im Julius Itzel Haus

Sebastian Benz (links), Einrichtungsleiter des Julius Itzel Hauses, freute sich über die großzügige Spende von der Sparda-Bank Baden-Württemberg.
  • Sebastian Benz (links), Einrichtungsleiter des Julius Itzel Hauses, freute sich über die großzügige Spende von der Sparda-Bank Baden-Württemberg.
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Bruchsal (cvk). Am Freitag, den 08. März, besuchten 16 Mitarbeitende der Sparda-Bank Baden-Württemberg das Julius Itzel Haus, Caritaseinrichtung für wohnungslose Menschen. Der Anlass hierfür war ein internes Weiterbildungsprogramm, zu dem sich langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparda-Bank aus ganz Baden-Württemberg anmelden konnten. Die Weiterbildung ist für zwei Jahre angesetzt und dient vor allem dazu, die Mitarbeitenden persönlich weiterzuentwickeln.

Der Auftakt des Weiterbildungsprogramms umfasste ein Sozialtraining im Julius Itzel Haus. Hier erhielten die Teilnehmenden des Sozialtrainings eine Hausführung sowie ausführliche Informationen über die Wohnungslosigkeit in Deutschland. Darüber hinaus wurde das Julius Itzel Haus sowie der Caritasverband Bruchsal vorgestellt. Es wurden auch Interviews mit einigen Klienten des Julius Itzel Hauses geführt, die einen realistischen Einblick in das Leben auf der Straße vermittelten.

„Das Sozialtraining im Julius Itzel Haus ist für uns eine wichtige Erfahrung gewesen. Wir hatten hier die Möglichkeit, aus unserer Komfortzone zu schlüpfen und uns mit Menschen, die sich am Rande unserer Gesellschaft befinden, auszutauschen“, erzählt Nadine Kaschub von der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Wir möchten uns beim Julius Itzel Haus für ihre Gastfreundschaft und Offenheit bedanken.“ Zum Abschluss des Sozialtrainings überreichte Nadine Kaschub einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro. „Wir freuen uns über diese großzügige Spende und das Interesse an unserer Arbeit“, freut sich Sebastian Benz, Bereichsleiter des Julius Itzel Hauses.

Das Julius Itzel Haus ist eine wichtige Anlaufstelle für wohnungslose Menschen, die sich in akuten Notsituationen befinden. Hier finden Hilfesuchende neben einer Tagesstätte mit Cafeteria auch einen stationären Wohnraum, in dem die Besucher persönliche und materielle Hilfe erhalten. Darüber hinaus bietet das Julius Itzel Haus ambulant begleitetes Wohnen sowie eine ambulante Fachberatung an.

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