Evangelisches Krankenhaus Bad Dürkheim: Vortrag am 23. Mai
„Ambulante und stationäre Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende“

Veranstaltungsort ist das Evangelische Krankenhaus in Bad Dürkheim.
  • Veranstaltungsort ist das Evangelische Krankenhaus in Bad Dürkheim.
  • Foto: Franz Walter Mappes
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Bad Dürkheim. Dr. Andreas Brückner, Chefarzt Innere Medizin / Palliativmedizin und Ärztlicher Leiter SAPV-Stützpunkt Bad Dürkheim, und Annette Becker-Annen, Leitung und Koordination SAPV Palliativnetz Süd- und Vorderpfalz, halten am Donnerstag, 23. Mai, 18.30 Uhr, in der Cafeteria des Evangelischen Krankenhauses in Bad Dürkheim, Dr. Kaufmann-Str. 2, einen Vortrag zum Thema „Ambulante und stationäre Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende – das Angebot von SAPV, Palliativstation und Hospiz“.
Die Palliativversorgung erhält, fördert und verbessert die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen. Die ganzheitliche stationäre Versorgung auf der Palliativstation und im Hospiz sowie die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) in der häuslichen Umgebung stellen die Beherrschung von Schmerzen und anderer Krankheitsbeschwerden sowie psychische, soziale und spirituelle Fragen in den Mittelpunkt.
„Auf der Palliativstation im Evangelischen Krankenhaus versorgt unser interdisziplinäres Team Menschen in ihrer letzten Lebensphase schon seit Jahren ganzheitlich und ihren speziellen Anforderungen gemäß“, sagt Dr. Brückner. „Die SAPV ergänzt die bestehenden ambulanten und stationären Angebote“, fügt Annette Becker-Annen hinzu.
Am SAPV-Stützpunkt Bad Dürkheim arbeiten zehn erfahrene Palliativmediziner und acht Palliative-Care-Pflegefachkräfte im Rahmen einer 24-Stunden-Versorgung eng mit Haus- und Fachärzten, Pflegediensten, ambulanten Hospizdiensten, Psychologen und Seelsorgern sowie Apotheken und Sanitätshäusern zusammen, um Schwerkranke und Sterbende zuhause optimal zu begleiten. Im Sommer eröffnet als weiteres Glied der Versorgungskette das stationäre Hospiz neben dem Evangelischen Krankenhaus.
Die Referenten erläutern das Versorgungsspektrum und beantworten Fragen der Zuhörer. Nach dem Vortrag stehen sie für Fragen zur Verfügung.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Spenden für die Palliativstation am Evangelischen Krankenhaus sind willkommen. ps

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