12. Soccerfeld-Hallenturnier in Alsenz mit riesiger Resonanz
Dank an über 6o Helferinnen und Helfer sowie Kuchenspender

Alsenz. 6o Helferinnen und Helfer an beiden Tagen des Soccerfeld-Hallenturniers bei den Spielen, bei der Turnierleitung und bei der Bewirtung. Zwölf Schiedsrichter,  zehn Helfer beim Auf- und Abbau und knapp vier Monate Vorbereitungszeit: Es sind schon richtig große Dimensionen, die vom Veranstalter der TuS Alsenz in Kooperation mit dem Förderverein der TuS Alsenz bei diesem Turnier gestemmt werden müssen.

Richtig gute Resonanz -Mannschaften aus Region zwischen Mainz und Kaiserslautern
Die Resonanz war auch beim zwölften Turnier dieser Art, das für E-, F- und G-Jugendmannschaften ausgerichtet wird, ungebrochen, wie die Hauptorganisatorin Karin Wänke berichtete. Die langjährige Jugendleiterin der TuS Alsenz hat ihr Amt zwar abgegeben, doch ihr "Herz" hängt an diesem Turnier, das in ihrer Zeit ins Leben gerufen wurde. Aber mittlerweile wird doch mehr delegiert, wie Karin Wänke berichtet. Alleine schafft man das nicht mehr, weil ein sehr hohes Interesse der Vereine wie auch der Spieler am Soccerfußball besteht. Und der TuS Alsenz erhielt für die Organisation und Durchführung viel Lob. Das war dann auch an den Anmeldunen zu sehen: 54 Jugendmannschaften aus der Region zwischen Kaiserslautern und Mainz haben auf die Einladung des Alsenzer Sportvereins reagiert und zugesagt.
Erstmals reine Mädchenmannschaft vom TSV Schott Mainz dabei
Erstmals spielte auch eine reine Mädchenmannschaft mit und zwar vom TSV Schott Mainz bei den E-Junioren-Turnieren in Gruppe C. Dort unterlagen sie in ihrer Gruppe beim Platzierungsspiel um Platz eins mit 2:0 den Jungs vom VfR Kaiserslautern und alle staunten nicht schlecht ob dieser guten Leistung der Mainzer Mädchen. An den Turniertagen selbst gab es lediglich eine Absage einer Manschaft. Und so tummeln sich eischließlich Anhang -oft sind es Väter, Mütter oder Großeltern- nahezu 4oo Menschen in und um die Sporthalle der Alsenzer Nordpfalzschule.

Hochbetrieb am Samstag in  und rund um die Sporthalle
Am Samstag wurde auf Grund der Vielzahl der Meldungen für die F-Jugend das erste Turnier um
8.3o Uhr angepfiffen, das zweite Turnier um 15.oo Uhr, dazwischen spielte ab 12.oo Uhr die
G-Jugend. In und um die Halle war ein Betrieb wie auf einem "Rummelplatz". Wo sonst die Sportgeräte stehen, ist die "Sportmensa" eingerichtet: Hier gibt es selbstgebackenen Kuchen, Würstchen, Getränke. Die Helfer kommen nicht zur Ruhe, haben alle Hände voll zu tun, denn die jungen Sportler sind auch durstig und hungrig und dies vor allem nach ihren Spielen.

Faire Spiele - die Kleinen waren beste Vorbilder 
Sportlich, harmonisch und fair geht es bei den Spielen zu. Das bestätigen auch die am Sonntag eingesetzten Schiedsrichter Tom Schmid und Nico Zinser: "Das läuft alles super fair ab bei den E-Jugendlichen" bestätigten beide uniso. Die Jugendlichen sind beste Vorbilder für die großen Aktiven, die sich manchmal hier eine "Scheibe" abschneiden könnten. Bemerkenswert: Die jüngeren Teams - Bambini und F-Jugend müssen sogar ohne Schiedsrichter auskommen und auch das klappt bestens. Für diese Leistung gibt es am Ende einen Lutscher und eine Goldmedaille für jeden- bei den F- und G-Junioren werden keine Platzierungen ausgespielt. Der zehnährige Marc vom SV Morlautern hat sich schon lange auf diesen Tag gefreut und wartet ungeduldig auf seinen Spieleinsatz. Mama, Papa oder Opa begleiten ihn an den Wochenenden öfters zu den Spielen. Am Sonntag war die Mama dabei, die
dann während des Spiels ihren Sohn dann schon auch mal richtig "anfeuert". Der neunjährige Nevio vom Verein Degenia Bad Kreuznach, der mit seinem Vater nach Alsenz gekommen ist, spielt deshalb so gerne Soccerfußball, "weil mit Bande und ohne Torwart gespielt wird und der Ball nicht ins Aus gehen kann". Es macht ihm unheimlich viel Spaß und er "brennt" auch schon vor Freude hüpfend auf die nächste Begegnung, die er unbedingt gewinnen möchte. Gespielt wird im Viererteam ohne Torwart auf einem 1o mal 15 Meter großen geschlossenen Soccer-Court, dem sogenannten "Käfig" mit einer Rundum-Bande und kleinen Eishockeytoren. Acht Minuten lang -ohne Pause- dauerte eine Spielpartie und da geht es richtig "ab". Mit den kleinen Toren wird die Zielgernauigkeit und die Treffsicherheit mit den Spielen verbessert.

"Käfig" über LSB-Projekt "Integration durch Sport"
Den "Käfig" hat Karin Wänke über den Landessportbund und dessen Projekt "Integration durch Sport" besorgt. Beim TuS Alsenz konnten wir doch einige Kinder von Flüchtlingen in unterschiedlichen Sportarten recht schnell und weitaus besser als ohne Sport in die Gesellschaft integrieren. Fas gelingt beim Fußball wie auch beim Volleyball super hier, so Wänke. Der Landessportbunf stellt auch noch kostenlos einen Mitarbeiter als Helfer bei dem Turnier. Der letztjährige Helfer des LSB, Sergio Pinto
hat es auf Grund der guten familiären Stimmung in Alsenz so gut gefallen, dass er in diesem
Jahr freiwillig gekommen ist und sich als Kuchenverkäufer im Helferteam betätigt. Er absol-
viert beim Tennisverband derzeit eine Ausbildung als Sport- und Freizeitkaufmann.

Spiel am Sonntag -E-Jugendmannschaften
Bei der E-Jugend am Sonntag wurde in drei Gruppen gespielt und die Mannschaften kamen aus
Kaiserslautern, Hackenheim, Wiesenthalerhof, Hargesheim, Zellertal, Morlautern, Pfeddersheim,
Stetten, Bad Kreuznach, Weinheim, Merxheim/Medersheim, Frei-Laubersheim und Feilbingert.
Die einheimische Jugendspielgemeinschaft war hier mit zwei Teams mit dabei. Die weiteren Er-
gebnisse vom Sonntag: Gruppe A) 1. TSG Merxheim/Meddersheim I vor TSG Merxheim/Medders-
heim II. Dritter wurde der VfR Kaiserslautern. In dieser Gruppe spielten auch die beiden Teams
der JSG Alsenztal. Sie landeten auf dem fünften und sechsten Platz bei sieben Mannschaften.
Gruppe B) E-Jugend: 1. TSG Kaiserslautern I vor TSG Kaiserslautern 2. Dritter wurde TSV
Degenia Bad Kreuznach. Es nahmen hier insgesamt sieben Teams teil.

Dank  an alle Helferinnen und Helfer und Kuchenspender   
Abschließend dankte Karin Wänke allen Helferinnen und Helfern sowie den Kuchenspendern für die gewährte Unterstützung. Das Soccer-Hallenturnier ist aus dem Veranstaltungskalender der TuS Alsenz eigentlich nicht wegzudenken und ist vor allem für die Juniorenfußballer ein tolles Erlebnis, an dem gerne teilgenommen wird. Nächstes Jahr wollen auch alle Vereine wieder kommen. Der TuS Alsenz hat sich hier einen richtig guten Namen über die zwölf bisherigen Jahre des Scoccerhallenturniers erarbeitet. 

Norma übergibt Trikotspende an JSG Alsenztal-E-Jugend

Im Rahmen des Soccer-Hallenturniers übergab der Discounter Norma mit seiner Filiale auch in Alsenz
unter anderem durch die dortige Alsenzer Filialleiterin Jutta Kunz  einen kompletten Trikotsatz an die JSG Alsenztal-E-Jugend (moh).

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