Nix wie ennunner !
Bad Kreuznacher Jahrmarkt 21.bis 25.8.
- Karussell auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt 2025
- Foto: Arno Mohr
- hochgeladen von Arno Mohr
[b][u]Bad Kreuznach. Vom Freitag, 21. August bis Dienstag, 25. August wird in Bad Kreuznach Jahrmarkt gefeiert. Dann heißt es wieder "Nix wie ennunner" zum Festplatz auf die Pfingstwiese. Das größte Volksfest zwischen Nahe, Mosel, Rhein und Saar ist ein überregionaler Besuchermagnet und sowohl bei Beschickern als auch den Besuchern sehr beliebt. Rund 180 Fahrgeschäfte, Händler mit Haushalts- und Handwerksartikeln (sogenannter Dippemarkt), Gastronomen, Unterhaltungsangebote und noch einiges mehr wird entlang des Nahe-ufers geboten. Zur Eröffnung gibt es am Freitag traditionell Böllerschüsse, ob das geplante Höhenfeuerwerk das fünftägige Spektakel am Dienstagabend beenden wird, steht noch nicht fest. Dies soll auf Grund der Witterungs- und Brandsicherheits-lage kurzfristig entschieden werden. Ein Risiko wird die Stadt auf keinen Fall hier eingehen, hat der neue Jahrmarkts-Bürgermeister Mirko Kohl bereits angekündigt. Zu einem Geheimtipp hat sich der "Fleischwurscht-Donnerstag" am Donnerstagabend entwickelt, bei dem einige Gastronomen die Wurstsorte zum Verzehr anbieten. Premiere feiert auch ein neues, hochmodernes Riesenrad Eyecatcher -Wahrzeichen des Jahrmarktes- mit 55 Meter Höhe und Barrierefreiheit. Erstmals können alle 42 Gondeln auch mit dem Rollstuhl befahren werden. Die legendäre Weinprobe des Bauern- und Winzerverbandes an Nahe und Glan auf dem Riesenrad am Donnerstagabend ist bereits restlos ausgebucht. Die Linie 221 des Kommunalverkehrs Rhein-Nahe fährt im Donnersbergkreis nahezu stündlich über die Gemeinden Obermoschel, Niedermoschel, Bahnhof Alsenz nach Bad Kreuznach und zurück. Am Jahrmarkt-Wochenende wurden die Fahrzeiten noch erweitert (moh).
Foto: moh über NGen hochgeladenBad Kreuznach. [/u][/b]Vom Freitag, 21. August bis Dienstag, 25. August wird in Bad Kreuznach Jahrmarkt gefeiert. Dann heißt es wieder "Nix wie ennunner" zum Festplatz auf die Pfingstwiese. Das größte Volksfest zwischen Nahe, Mosel, Rhein und Saar ist ein überregionaler Besuchermagnet und sowohl bei Beschickern als auch den Besuchern sehr beliebt. Rund 180 Fahrgeschäfte, Händler mit Haushalts- und Handwerksartikeln (sogenannter Dippemarkt), Gastronomen, Unterhaltungsangebote und noch einiges mehr wird entlang des Nahe-ufers geboten. Zur Eröffnung gibt es am Freitag traditionell Böllerschüsse, ob das geplante Höhenfeuerwerk das fünftägige Spektakel am Dienstagabend beenden wird, steht noch nicht fest. Dies soll auf Grund der Witterungs- und Brandsicherheits-lage kurzfristig entschieden werden. Ein Risiko wird die Stadt auf keinen Fall hier eingehen, hat der neue Jahrmarkts-Bürgermeister Mirko Kohl bereits angekündigt. Zu einem Geheimtipp hat sich der "Fleischwurscht-Donnerstag" am Donnerstagabend entwickelt, bei dem einige Gastronomen die Wurstsorte zum Verzehr anbieten. Premiere feiert auch ein neues, hochmodernes Riesenrad Eyecatcher -Wahrzeichen des Jahrmarktes- mit 55 Meter Höhe und Barrierefreiheit. Erstmals können alle 42 Gondeln auch mit dem Rollstuhl befahren werden. Die legendäre Weinprobe des Bauern- und Winzerverbandes an Nahe und Glan auf dem Riesenrad am Donnerstagabend ist bereits restlos ausgebucht. Die Linie 221 des Kommunalverkehrs Rhein-Nahe fährt im Donnersbergkreis nahezu stündlich über die Gemeinden Obermoschel, Niedermoschel, Bahnhof Alsenz nach Bad Kreuznach und zurück. Am Jahrmarkt-Wochenende wurden die Fahrzeiten noch erweitert (moh).
Foto: moh über NGen hochgeladen
Autor:Arno Mohr aus Alsenz-Obermoschel |
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