Wörther Kunstgespräch im Oktober: Musik-Cover – eine aussterbende Kunstform?
- Welche Bedeutung haben Musik-Cover heute noch?
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Wörth am Rhein. Am Donnerstag, 9. Oktober 2025, um 19.30 Uhr findet im Atelier von Andreas Hella (Ottstraße 8, Wörth) ein neues Kunstgespräch statt. Eingeladen sind alle, die sich für Kunst und Kultur interessieren – ob Kennerinnen und Kenner oder Neugierige. Das Thema des Abends, vorbereitet von Michael Bürner aus Maximiliansau, lautet: „Musik-Cover – eine aussterbende Kunstform? Covergestaltung in der Musikwelt – zwischen künstlerischem Ausdruck und Marketingstrategie.“ Diskutiert wird unter anderem:
Welche Bedeutung haben Musik-Cover heute noch?
- Ist das klassische LP-Cover nach der Ära von CD und Streaming überholt?
- Können Musik-Cover eigenständige Kunstwerke sein?
- Soll ein Cover vor allem die Musikerinnen und Musiker zeigen, die Musik visuell interpretieren, den Wiedererkennungswert steigern oder schlicht den Verkauf fördern – notfalls durch Provokation?
- Wer entscheidet über Design und Veröffentlichung?
- Gibt es Unterschiede zwischen Coverkunst in der so genannten „ernsten Musik“ und der Popmusik?
- Existiert ein Markt für Coverkunst – etwa bei Sammlerinnen und Sammlern oder in Galerien?
- Wie unterscheidet sich Coverkunst von anderen bildkünstlerischen Ausdrucksformen?
Wer mag, kann eigene Beispiele aus der privaten Sammlung mitbringen, um sie in die Diskussion einzubringen. Das Kunstgespräch ist kein Vortrag, sondern ein offener Austausch in lockerer Runde. Alle dürfen mitreden und eigene Erfahrungen teilen. Wer möchte, kann etwas Kulinarisches beisteuern – es ist aber kein Muss.
Zur besseren Organisation wird um eine kurze Anmeldung gebeten: per Mail an kuenstler@atelier-hella.de oder telefonisch unter 0177 4424435.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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