Mehr über das Leben der Ritter erfahren
Starkes Interesse an Historie der Burg Lichtenberg

Mit dem gebührenden Abstand und mit Mund-Nasen-Schutz nahmen diese Besucher an der informativen Burgführung teil.  Foto: Horst Cloß
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Von Horst Cloß

Burg Lichtenberg.Wie war das mit dem Leben auf der Burg und im Mittelalter schlechthin? Antworten auf diese Fragen gaben die beiden Burgführungen, die am letzten Sonntag zeitgleich durchgeführt wurden. Die Besucherzahlen waren aufgrund der Corona-Pandemie begrenzt, maximal zwölf Personen konnten sich an einer Führung beteiligen.

Im Vordergrund der Ausführungen stand die Entstehung der Burg, deren wechselnde Besitzverhältnisse, aber auch die Lebensbedingungen der Menschen in dieser Zeit.
Die Burg Lichtenberg feierte im Jahr 2014 ihr 800-jähriges Bestehen, doch in Wirklichkeit war sie schon früher existent. Waren es zunächst die Veldenzer Grafen, die das Leben auf Burg Lichtenberg bestimmten, so folgten in den nächsten Jahrhunderten das Zweibrücker Adelsgeschlecht. Auch das englische Königshaus hat eine Verbindung zur Burg, was kürzlich durch den Besuch der Herzogin „Fergie“ zum Ausdruck kam.
Neu für die meisten Teilnehmer war die Tatsache, dass ursprünglich zwei Burgen bestanden. Und dass sie nie erobert , nie zerstört, nur teilweise abgerissen wurde. Dies sei in der Franzosenzeit gewesen.
Viele Besucher stellten Fragen zu den verschiedenen Epochen, die von den Gästeführern auch beantwortet wurden. Und immer wieder wurde deutlich, welch Juwel die Burg Lichtenberg für die Region darstellt. Und passend dazu waren zwei Gaukler anwesend, die mit ihren Späßen nicht nur bei Kindern für Erheiterung sorgten.

Autor:

Horst Cloß aus Kusel-Altenglan

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