#woblarocks - die große Wochenblatt-Sommeraktion
Steine suchen - Glück finden

 69 Steine hat die Wochenblatt-Redaktion in Umlauf gebracht, alle tragen den Hashtag #woblarocks.
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  • 69 Steine hat die Wochenblatt-Redaktion in Umlauf gebracht, alle tragen den Hashtag #woblarocks.
  • Foto: Heike Schwitalla
  • hochgeladen von Heike Schwitalla

Region.Sie sind diesen Sommer überall zu finden: Kleine, liebevoll handbemalte Kieselsteine, ausgelegt von Hobbykünstlern, um den Findern eine Freude zu bereiten.
Sie heißen #philistones, #rheinsteine, #grabenstones, #badensteine, #wagstones oder #küstensteine und sie sind der neue „Trend zum Glücksmoment“ – auch in unserer Region.

Der Ursprung kam mit den #küstensteinen aus Norddeutschland, die Philippsburgerin Güli Aygün hat die Idee jüngst in die Region gebracht. Sie bemalt – wie mittlerweile viele anderen Menschen auch – Steine, fotografiert sie und legt sie dann in der Region wieder aus. Den Menschen, die diese Steine finden, will sie ein kleines Glücksgefühl bescheren – sie dürfen den Stein behalten oder auch weiter auf Reisen schicken. Sie hat die Facebook-Gruppe #philistones gegründet, die mittlerweile schon an die 550 Mitglieder hat. „Das freut mich einfach mega, wenn ich sehe, was das für Wellen geschlagen hat“, freut sich Güli Aygün.

Die bemalten Steine werden mit einem Hashtag – eben beispielsweise #philistones in Philippsburg, #badensteine in Bruchsal, Karlsruhe und Stutensee oder #rheinsteine in Speyer – versehen: Die Idee dahinter ist, dass die Finder unter diesem Hashtag auf Facebook und in die gleichnamigen Gruppen Bilder von den gefundenen Steinen posten und so auch den Künstlern wieder ein positives Erlebnis vermitteln. Ob man den gefundenen Stein behält oder weiter auf Reisen schickt, bleibt jedem Finder selbst überlassen. Wer selbst bemalen will, kann dies ohne weitere „Mitgliedschaft“ oder Verpflichtung tun. Es gibt nur wenige Regeln zu beachten: Kein Steinen klauen, umweltfreundliche Farben und Lacke benutzen, keine Klebeteile, wie etwa Wackelaugen, die die Umwelt belasten könnten. Ausgelegt werden sollten die Steine an sicheren Orten, da häufig auch Kinder auf die Suche gehen: Nicht an Gewässern, zu nah an Straßenrändern oder unter, an und auf geparkten Autos.

Die #woblarocks Sommeraktion

Auch das Wochenblatt möchte dem neuen „Glücksbringer-Trend“ folgen und hat fleißig Steine bemalt. Sie werden ab Mittwoch, 31. Juli, im Einzugsgebiet zwischen Speyer und Jockgrim, Germersheim und Bad Schönborn ausgelegt.
Bilder und Hinweise zu den Fundstellen gibt es unter diesem Artikel.
Wer einen Stein mit dem Hashtag #woblarocks findet, darf sich doppelt freuen. Der Stein darf natürlich behalten werden, und wer unter www.wochenblatt-reporter.de/woblarocks, unter dem Tag #woblarocks oder in der Facebook-Gruppe #philistones ein Foto von dem Stein postet, darf sich zusätzlich über ein kleines Geschenk aus dem Redaktionsfundus freuen.

Stein finden und gewinnen

„Das hört sich nach einer wundervollen Aktion an“, sagt Güli Aygün über die Idee aus der „Wochenblatt“-Redaktion. „Ich bin schon auf die ersten Bilder von den Steinen gespannt. Ich wünsche Euch viel Spaß und Freude dabei, gute Laune zu verbreiten.“

#woblarocks
Autor:

Heike Schwitalla aus Bruchsal

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