Baubeginn des Regenrückhaltebeckens verschiebt sich in den Juli
- Ursprünglich sollte die Baustelle bereits im Mai eingerichtet werden. Grund für die Verschiebung sind unerwartet lange Lieferzeiten bei den benötigten Betonfertigteilen für das Schachtbauwerk.
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Donnersbergkreis. Der geplante Bau des Regenrückhaltebeckens am Rad- und Gehweg zwischen Wartenberg und Lohnsfeld startet später als angekündigt. Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms mitteilt, beginnen die Arbeiten nun erst im Juli 2026. Ursprünglich sollte die Baustelle bereits im Mai eingerichtet werden. Grund für die Verschiebung sind unerwartet lange Lieferzeiten bei den benötigten Betonfertigteilen für das Schachtbauwerk.
Für Radfahrer und Fußgänger bedeutet das zunächst eine Entlastung: Die geplante Vollsperrung des parallel zur Landesstraße L401 verlaufenden Radwegs tritt vorerst nicht in Kraft. Mit dem Neubau soll die Oberflächenentwässerung am 2023 fertiggestellten Radweg verbessert werden. Geplant ist ein Regenrückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von 478 Kubikmetern. Die Baukosten liegen laut LBM Worms bei rund 100.000 Euro. Die Bauzeit wird mit etwa vier Wochen im Juli und August 2026 angegeben.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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