Traditionelles Zeltlager der Pfarrei
Teilnehmer erleben abwechslungsreiche Woche in Saarburg

Die Teilnehmer des Zeltlagers mit ihren Betreuerinnen und Betreuern. | Foto: Hannah Layes
  • Die Teilnehmer des Zeltlagers mit ihren Betreuerinnen und Betreuern.
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Ramstein-Miesenbach. Eine ereignisreiche und abwechslungsreiche Zeltlagerwoche mit vielen tollen Erlebnissen haben rund 60 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern verbracht. Auf dem herrlich gelegenen Gelände am Rande der Stadt Saarburg war das traditionelle Zeltlager der katholischen Pfarrgemeinde Ramstein erstmals zu Gast.
Bereits freitags abends traf eine Vorhut mit Betreuern ein, um die Zelte aufzubauen und das Lager einzurichten. An den folgenden beiden Tagen stieg dann das Thermometer auf fast 40 Grad, so dass kurzerhand umgeplant und sonntags ein Schwimmbadbesuch angesetzt wurde. Dafür fand dann am Montag ein rund zweistündiger Spaziergang durch Saarburg unter fachkundiger Fremdenführung statt. Eine Tageswanderung zur Sommerrodelbahn und ein Geländespiel mit Dorfrallye waren weitere Programmpunkte.
Bei der Kanutour auf der Saar kamen nicht alle Teilnehmer trocken ans Ziel, bei der Reise um die Welt mit insgesamt sieben Länderstationen mussten die Gruppen bestimmte Aufgaben erfüllen. Daneben standen Spiele, Sportturniere und Kreativangebote auf dem Programm, eine Morgenrunde und ein Grillabend mit Karaoke sowie ein Lagergottesdienst mit Pater Pious Oroplackal, der eigens aus Ramstein angereist war. An den Abenden am Lagerfeuer hatten die Gitarrenspieler um Meister Tobias ihren Auftritt im Schatten des „Hotel Wutz“. Der von Meister Dominik und Gehilfe Paul errichtete zweistöckige Unterstand am Lagerfeuer mit Strohlager im Erdgeschoß wurde mit einem Richtfest gefeiert und von den jüngsten Lagerteilnehmern eifrig genutzt.
Die Verpflegung lag in den bewährten Händen von Simone und Thomas, die von den Betreuern und Teilnehmern beim Zubereiten und Abwasch tatkräftig unterstützt wurden. Kleine und etwas größere Schnittwunden wurde fachmännisch im Lager versorgt oder beim Arzt genäht. Stiche und Schrammen ließen den Pflasterbedarf auf ein neues Rekordhoch steigen. Größere Verletzungen blieben aber Gott sei Dank aus und so formte sich im Laufe der Woche eine harmonische Lagergemeinschaft und die wenigen Tage gingen wieder einmal viel zu schnell vorbei. Bis zum nächsten Jahr!

Autor:

Stefan Layes aus Ramstein-Miesenbach

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