Besucherrekord in Hütschenhausen – was das Maibaumfest so beliebt macht
- Beim Maibaumfest in Hütschenhausen waren Innenhof und Bürgerhaus voll besetzt. Vereine, Kita und Gastronomie gestalteten gemeinsam das Programm.
- Foto: Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
Hütschenhausen. Wer am Maifeiertag spontan einen Platz suchte, brauchte in Hütschenhausen Geduld: Beim Maibaumfest waren die Garnituren im Innenhof komplett belegt, und auch im Bürgerhaus gab es zur Mittagszeit kaum noch freie Plätze. Zehn Jahre nach der Wiederbelebung gehört das Fest wieder fest zum Gemeindeleben. Trotz einer pandemiebedingten Pause fand es in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt – und setzte einen neuen Besucherrekord. Der neu angeschaffte Sonnenschutz und zusätzliche Sitzmöglichkeiten entlasteten die Situation, während die protestantische Kita „Regenbogen“ im Innenbereich mit geschmückten Maibäumen für ein stimmungsvolles Ambiente sorgte.
Vom Kita-Auftritt bis zum Maibaum: So lief der Tag
Den Auftakt gestalteten die Kinder der Kita mit einer musikalischen Einstimmung. Anschließend stellte die Reservistenkameradschaft Hütschenhausen den Maibaum. Für die Bewirtung übernahm erstmals die Gaststätte „Zur Kegelbahn“ die Regie, die Reservistenkameradschaft ergänzte das Angebot mit einem Grillstand. Den musikalischen Rahmen setzte die Spielgemeinschaft Hütschenhausen. Der VdK ergänzte das Angebot mit einem Kuchenbuffet.
Ausdruck von Gemeinschaft
Ortsbürgermeister Achim Wätzold stellte in seiner Ansprache die Bedeutung des Festes für das Dorf heraus: „Dieses Fest ist mehr als ein gemütliches Beisammensein. Es ist ein lebendiger Ausdruck unserer Gemeinschaft – einer Gemeinschaft, die trägt, die verbindet und die gerade in bewegten Zeiten Halt gibt. Zu den Gästen zählten unter anderem Landrat Ralf Leßmeister, der das Fest in seiner Zeit als Ortsbürgermeister wieder mit angestoßen hat, sowie Bürgermeister Ralf Hechler. Die Ortsgemeinde dankte außerdem der Kindertagesstätte „Regenbogen“, den beteiligten Vereinen, der Gaststätte „Zur Kegelbahn“ und den Bediensteten der Ortsgemeinde für Unterstützung bei Straßenabsicherung, Auf- und Abbau sowie der technischen Betreuung. est
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.