Neues aus der Gemeinde Mutterstadt
Neujahrsempfang 2026

v.l.n.r. Thorsten Leva, Katja Schulze-Berge, Michael Rutz, Andrea Franz, Yvonne Wittmann, Claudia Radmacher, Michael Fußer, Hatmut Kegel | Foto: Gemeinde Mutterstadt
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  • v.l.n.r. Thorsten Leva, Katja Schulze-Berge, Michael Rutz, Andrea Franz, Yvonne Wittmann, Claudia Radmacher, Michael Fußer, Hatmut Kegel
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Erstmals lud Bürgermeister Thorsten Leva einem Freitag zum Neujahrsempfang ins Palatinum ein. Er begrüßte zusammen mit seiner Frau und Unterstützung der Schornsteinfegermeister Michael Fußer, Michael Rutz sowie den Beigeordneten Andrea Franz, Yvonne Wittmann, Hartmut Kegel und der Geschäftsführerin des Palatinums Claudia Radmacher die Gäste mit guten Wünschen zum neuen Jahr.

Zu Beginn spielte das Saxtett des Blasorchesters Mutterstadt die Titel „Leichtes Blut“ von Johann Strauss und „What a wonderfull world“ von Georg David/Bob Thiele.

Dazwischen begrüßte der Bürgermeister einige Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft. Den Landtagsabgeordneten Johannes Zehfuß, Sertac Bilgin, den Bundestagsabgeordneten a.D. Christian Schreider, die Landtagsvizepräsidentin a.D. Hannelore Klamm, den neugewählten Landrat Volker Knörr mit dem neuen Ersten Kreisbeigeordneten Frank Pfannebecker, die Beigeordneten der Gemeinde Mutterstadt, die Mitglieder des Gemeinderates, der Ausschüsse, der Verwaltung und des Seniorenbeirats. Zudem waren neben dem Bürgermeister a.D. Hans-Dieter Schneider und Ewald Ledig mehrere Bürgermeister-Kolleginnen und -Kollegen aus den Nachbargemeinden zu Gast. Weiterhin wurden Vertreter der Firmen Pfalzwerke Netz AG, Pfalzcom I Manet, Pfalzmarkt, VDK Vorderpfalz, Sparkasse Vorderpfalz und der VR Bank Rhein-Neckar begrüßt. Auch Vertreter der Ökumenischen Sozialstation Limburgerhof, unsere örtlichen Pfarrer der Protestantischen und Katholischen Kirchengemeinde, die Vertreter der Mutterstadter Schulen, Vereine, der Freiwilligen Feuerwehr, Unternehmen, Institutionen sowie der Presse wurden begrüßt. Nicht zuletzt freute sich Thorsten Leva selbstverständlich über alle Besucher im Saal und hieß sie herzlich willkommen.

9 Mitglieder der Jugendgarde trugen mit einer tänzerisch hochwertigen Darbietung zur zwischenzeitlichen Unterhaltung bei. Die darauffolgende 6 Personen starke Juniorengarde schlossen den ersten Teil des MCV ab.

Etwas Beschauliches war wieder der diesjährige Beitrag der Sternsinger. Sie kamen unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ – Sternensinger gegen Kinderarbeit. Die diesjährige Sammlung vor und nach der Veranstaltung war diesmal für das Projekt Mantok in Peru, welches schon seit 1986 die dort lebenden Kinder unterstützt.

Thorsten Leva begann mit dem Resümee, dass das Jahr 2025 in aller Deutlichkeit vor Augen führte, wie fragil Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Sicherheit weltweit geworden sind. Bei dieser Weltlage könne man sich glücklich schätzen in einer friedlichen Region zu leben, der es zudem wirtschaftlich gut gehe. Man solle es bewahren.

Zu den Ereignissen, die über das Jahr 2025 in Mutterstadt stattfanden, gab es eine durch Bilder unterstützende Präsentation der Gemeinde, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, und dem traditionellen Filmbeitrag von Günter Weiß der MRN-News.de-Redaktion.
Danach nahm der Bürgermeister noch einen kurzen Ausblick auf 2026: „Einige Themen deuteten sich bereits an. Auch in diesem Jahr wird ein großer Fokus auf der Fertigstellung des KinderCampus liegen. In diesem Zusammenhang wurde beschlossen, den Verkehrsraum um die Pestalozzischule (Fußgönheimer- und Pestalozzistraße) zu überplanen.

Darüber hinaus wird eine zusätzliche KiTa geplant. In seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat sich einstimmig dafür entschieden ein Projekt in der Schulstraße umzusetzen. Die weiteren Gespräche und Planungen dafür laufen in der kommenden Woche an.
In diesem Jahr wird es für die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Beigeordnete und die freiwillige Feuerwehr intensive Schulungen zum Thema Katastrophenschutz, Verwaltungs-, bzw. Krisenstab geben. Diese sind schon länger geplant, die aktuellen Ereignisse mit dem Stromausfall in Berlin oder etwa dem verheerenden Unglück in Grans Montana zeigen, dass es notwendig ist sich auf Ereignisse vorzubereiten, die hoffentlich nie eintreten werden.

Die Wärmeplanung für Mutterstadt wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. In diesem Zuge wird es seitens des ausführenden Unternehmens und der Gemeinde eine Beteiligung der Öffentlichkeit geben.

Auch bei der Glasfaser soll es wieder voran gehen. In unseren Nachbarkommunen Limburgerhof und Schifferstadt sehen wir aktuell, dass dies kein Selbstläufer ist. Ende letzten Jahres haben wir mit der Deutschen Glasfaser zusammengesessen und die Rahmenbedingungen für das weitere Vorgehen besprochen. Ich gehe davon aus, dass wir bereits in der ersten Hälfte des Jahres einen deutlichen Fortschritt sehen werden.

Die Pfalztram habe ich bereits in meinem Rückblick erwähnt. Auch hier sind dieses Jahr weitere Schritte geplant. Es gibt Verhandlungen über die weitere Finanzierung und konkretere Planungen zu späteren Trassenverläufen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir informieren.

Auch wenn der Strom an Asylsuchenden im vergangenen Jahr zurück gegangen ist wird uns dies dieses und die kommenden Jahre weiter beschäftigen. Eine geplante, beschlossene und dringend notwendige Unterkunft soll in diesem Jahr umgesetzt werden.
Da auch in Mutterstadt die Wohnungsnot groß ist wollen wir Möglichkeiten geben, um Wohnraum zu schaffen. Beim Neubaugebiet Südwest sowie beim Bereich rund um das Aquabella wollen wir die Planungen voranbringen um zeitnah Perspektive für neuen Wohnraum zu schaffen.

Und das alles bei einer engen Haushaltslage. Stärker als noch die Jahre zuvor spüren wir den Rückgang der Einnahmen und die Steigerung der Kosten, die wir als Kommune wenige beeinflussen können als zum Beispiel in der freien Wirtschaft dies möglich ist.
Dennoch versuchen wir als Gemeinde unseren Beitrag dazu zu leisten, dass es in Mutterstadt lebenswert bleibt und die Bürgerinnen und Bürger sich hier wohl fühlen. Ich bin überzeugt und zuversichtlich, dass wir das gemeinsam hinbekommen.“

Am Schluss dankte der Bürgermeister bei den vielen Ehrenamtlichen die sich in den Vereinen engagieren. Sie sind ein wesentliches Fundament, dass unsere Gesellschaft trägt. Sei es im Sport, Musik oder Kulturverein, in den Kirchen, der Bürgerstiftung, den Parteien, der freiwilligen Feuerwehr und vielen mehr. Sie sorgen im Wesentlichen dafür, dass Mutterstadt so bunt und eben lebenswert ist.
Die traditionelle Schlüsselübergabe des Bürgermeisters an den MCV „Die Geeßtreiwer“ sowie die Übergabe des gut gefüllten Gemeindesäckels beschloss dann den offiziellen Teil des Neujahrsempfangs. Vorab ließ es sich Sabrina Lüer nicht nehmen, dem Bürgermeister vor Augen zu halten, dass traditionell der erste Sonntag im Jahr der richtige Termin für den Neujahrsempfang sei. Schließlich habe der MCV in den Siebzigern den Neujahrsempfang gegründet. Hierzu übergab sie ihm mit einem Augenzwinkern eine Liste mit den Terminen bis ins Jahr 2031. Den Schlüssel für das Rathaus und das gefüllte Geldsäckel gab der Bürgermeister erneut nicht gerne heraus, musste sich aber den Narren geschlagen geben. Moni Poignée und Sabrina Lüer nahmen diese gerne entgegen und überreichten die Bürgermeisterkette. Verbunden ist die Verpflichtung von nun an bis zum Aschermittwoch diese Kette zu jedem öffentlichen Auftritt zu tragen. Die diesjährige Aufgabe für die Geeßesitzung wurde dem Bürgermeister erlassen, da der Zeitrahmen für eine Darbietung zu knapp gewesen wäre. Leva muss trotzdem eine nicht ganz einfache Aufgabe für die diesjährige Kampagnenzeit erfüllen. Die Garde des MCV benötigt dringend neue Uniformen. Die Kosten, in fünfstelliger Höhe, sollen durch eine Sammlung teilweise gedeckt werden. Zeit hat Thorsten Leva, mit seiner extra dafür übergebene Spendendose, bis zum Heringsessen am Aschermittwoch. Trotzdem darf man auf die Prunksitzung des MCV mit vielen attraktiven Programmpunkten am 31.01.2026 gespannt sein.

Die diesjährigen Stargäste waren das musikalische Ensemble „StimmAlarm“. Stimmgewaltig begeisterten die vier Frauen das Publikum. Medleys von Sister Act, Tina Turner, Abba, Queen und vielen mehr ermutigte das Publikum zum Mitklatschen. Nach einer Zugabe verabschiedete Leva die Gäste in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2026.

Mit einem Umtrunk und Brezeln klang die rundum gelungene Veranstaltung für ca. 600 Gäste nach etwa 2 Stunden aus.

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Autor:

Michael Hemberger aus Mutterstadt

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