Why we sing – Sommerserenade des Paul-Schneider-Gymnasiums
- Beiträge, die „unter die Haut gingen“, wurden präsentiert
- Foto: Karl Hassbach
- hochgeladen von Anja Stemler
Meisenheim/Offenbach. Die Chöre des Paul-Schneider-Gymnasiums aus Meisenheim gingen in diesem Jahr neue Wege und wurden dafür in mehrfacher Hinsicht belohnt.
Alle Sängerinnen und Sänger konnten in „Notre Dame am Glan“ – wie die Abteikirche in der Begrüßung liebevoll genannt wurde – ihre Stimmen voll entfalten. Sie durften sich über ein zahlreiches Publikum in der bis auf den letzten Platz besetzten Abteikirche freuen. Am Schluss des Konzertes ernteten sie begeisterten Applaus.
Der atmosphärische Kirchenraum animierte die Mitwirkenden zu beeindruckenden Leistungen, so dass die wochenlange Probenarbeit bestens zur Geltung kam und den Zuhörerinnen und Zuhörern ein ganz vielfältiges Programm bescherte – von emotionalen, zu Tränen rührenden Momenten bis hin zu mitreißenden und energiegeladenen Stücken.
Die Jüngeren vom Chor der Stufen 5 bis 7 boten einige eigens für den Kirchenraum ausgewählte Titel, wie z. B. „All things bright and beautiful“ von John Rutter oder „Adiemus“ von Karl Jenkins, während der große Schulchor vor allem mit Songs wie beispielsweise „Let it be“, „Time Warp“ oder „Fix you“ aus dem Bereich der Rock-Pop-Musik überzeugte.
Der Projektchor – bestehend aus Mitarbeitenden, Eltern, Schülern, Freunden und einigen Ehemaligen schloss die stilistische Lücke mit traditionellen Tunes aus dem englischsprachigen Bereich und war unter anderem mit „Danny Boy“ oder „Amazing Grace“ in purem A-Cappella-Sound zu erleben. Den krönenden Abschluss bildete die Hymne „Why we sing“, in der alle drei Gruppen gemeinsam die Kraft des Singens zelebrierten, die man hautnah zu spüren bekam. red
Autor:Anja Stemler aus Kusel-Altenglan |
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