Erneute Welle von Schockanrufen
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Lauterecken. Am 28. Januar kam es im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Lauterecken, insbesondere im Bereich des Landkreises Kusel, zu einer Häufung von sogenannten "Schockanrufen".
Bei "Schockanrufen" geben sich unbekannte Täter als nahestehende Angehörige aus und erzeugen eine panische oder schockierende Atmosphäre am Telefon. Meistens wird unter Tränen von einem tödlichen Unfall oder einem sonstigen tragischen Ereignis berichtet, woraufhin durch einen angeblichen Polizisten, Rechtsanwalt oder Richter die Zahlung einer Kaution eingefordert wird.
Lassen Sie sich durch den "Schockanruf" nicht unter Druck setzen und legen Sie am besten auf. Versichern Sie sich in Ihrem Umfeld, ob es Ihrem vermeintlichen Angehörigen gut geht. Nennen Sie keine persönliche Daten oder Ihre finanziellen Verhältnisse und händigen Sie auch keinen unbekannten Personen Wertgegenstände aus.
Die Polizei appelliert: Sensibilisieren Sie ihre Bekannte und Angehörige nochmals über dieses Vorgehen. Denken Sie daran, dass die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen Sie niemals telefonisch um die Aushändigung von Bargeldbeträgen oder Wertsachen bitten werden. |sch
Autor:Anja Stemler aus Kusel-Altenglan |
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