Landstuhl
Partnerschaftsbeirat fördert die Partnerschaften
- Das Rathaus in Pont-à-Mousson
- Foto: Boris Bohr
- hochgeladen von Boris Bohr
Die Sickingenstadt Landstuhl ist dabei, die Beziehungen mit der französischen Partnerstadt Pont-à-Mousson und der Gemeinde Bad Münster am Stein– Ebernburg wieder verstärkt zu pflegen. Dafür hat Stadtbürgermeister Mattia De Fazio einen Partnerschaftsbeirat aus Stadträten und sachverständigen Bürgern ins Leben gerufen, den der 1. Stadtbeigeordnete Boris Bohr leitet. Er, De Fazio und Beigeordneter Malinowski wurden bereits in Pont-à-Mousson empfangen und haben unter anderem Bürgermeister HenryLemoine und die Beigeordnete für Partnerschaftsangelegenheiten Marie-Dominique Formery in Landstuhl begrüßt. Ebenso wurde der Kontakt mit der Ortsvorsteherin von Bad Münster am Stein-Ebernburg Birgit Ensminger-Busse durch den Landstuhler Stadtvorstand in mehreren Begegnungen intensiviert. Im ersten Treffen des Beirates hat Boris Bohr eine Fahrt des Stadtrates Landstuhl in die französische Partnerstadt an der Mosel bekannt gegeben. Hier werden die Landstuhler Gäste zu Besichtigungen eingeladen und am Abend in einem Freundschaftstreffen mit dem dortigen Bürgermeister, den Beigeordneten und Stadträten zusammenkommen. Weitere Begegnungen in Frankreich und Deutschland sind in Planung, so Bohr. Im Jahr 2027 findet auf beiden Seiten der Grenze das 60jährige Deutsch-Französische Partnerschaftsjubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen statt. Die 1998 ins Leben gerufene Deutsch-Deutsche Partnerschaft wird 2028 30 Jahre alt und ebenso kräftig gefeiert.
Autor:Boris Bohr aus Landstuhl |
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