Kronauer Radwegekonzeption
Passionierte Radler diskutieren mit Fachleuten

Der Gemeinderat Kronau hat deshalb das Fachplanungsbüro VAR+ aus Darmstadt im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts ein umfassendes integriertes Radverkehrskonzept zu entwickeln, mit der Prämisse die Sicherheit der Radfahrer in Kronau zu optimieren.
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  • Der Gemeinderat Kronau hat deshalb das Fachplanungsbüro VAR+ aus Darmstadt im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts ein umfassendes integriertes Radverkehrskonzept zu entwickeln, mit der Prämisse die Sicherheit der Radfahrer in Kronau zu optimieren.
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Kronau. Die optimale Topografie der Rheinebene begünstigt das Radfahren. Dazu tragen auch sieben regionale und überregionale Radwege bei, die die Kronauer Gemarkung tangieren. Diese Tatsachen sollen in Kronau aufgegriffen und ausgebaut werden und die Gemeinde Kronau in eine Radfahrergemeinde umwandeln.

Der Gemeinderat Kronau hat deshalb das Fachplanungsbüro VAR+ aus Darmstadt im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts ein umfassendes integriertes Radverkehrskonzept zu entwickeln, mit der Prämisse die Sicherheit der Radfahrer in Kronau zu optimieren. Bürgermeister Frank Burkard und Uwe Petry vom Fachbüro VAR+ sowie dessen Mitarbeiter Janosh Schnee haben die Konzeption den Bürgern vorgestellt. Grundlage war auch eine Fragebogenaktion im Mitteilungsblatt als erster Schritt der Bürgerbeteiligung.

Ein Dutzend passionierte Radler fanden sich im Foyer des Radhauses ein, diskutierten mit den Fachleuten und markierten auf einem Orts-Plan Stellen, die expliziert behandelt werden sollten. Bei einer kleinen Dorfrundfahrt wurden neuralgische Stellen ausgemacht und besprochen.

Oft angesprochen wurde Problematik den Autoverkehr auf 30  Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit zu drosseln. Es wurde bezweifelt dass eine Markierung mit Piktogrammen die gewünschte Nachsicht der Autofahrer einbringen würde. Das gleiche galt auch für die Anbringung von Schutzstreifen.

Die Befahrung der Ortstraßen führte beispielweise auch an den westlichen und östlichen Ortseingang, wo die Radwege enden und die Straße überquert werden müssen. Hier sollten entsprechende Markierungen anbracht und die Radwege etwas verlängert werden.

Diskussionsthema war das Radwegenetz zu komprimieren, wobei bei den Bemühungen den Radverkehr zu gestalten zu beachten sei, dass die Mobilität in Zukunft elektrisch und damit schneller wird.
Vieles spricht für das Fahrrad, doch dafür muss man die Infrastruktur schaffen, mit dem Bemühen eine Gleichgerechtigkeit der Verkehrsteilnehmer herzustellen.

Autor:

frieder scholtes aus Kronau

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