Neugewählter CDU-Stadtverband bezieht Position
Temporäre Park & Ride-Plätze und mehr Gewerbeflächen

Nach der Vorstandswahl, von links: Vorsitzender Michael Niedermeier, Gilda Moser, Norbert Knauber, Judith Vollmer, Niklas Hogrefe und Josef Vollmer.
  • Nach der Vorstandswahl, von links: Vorsitzender Michael Niedermeier, Gilda Moser, Norbert Knauber, Judith Vollmer, Niklas Hogrefe und Josef Vollmer.
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Kandel. Der CDU-Stadtverband hat Michael Niedermeier zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die bisherige erste Vorsitzende Judith Vollmer konnte weiter für die Vorstandsarbeit gewonnen werden und wurde ebenfalls einstimmig als Stellvertreterin gewählt.
Weiterer Stellvertreter ist nun Niklas Hogrefe von der Jungen Union.
Nach 29 Jahren gab es einen Generationenwechsel beim Amt des Schatzmeisters. Denn seit 1989 hatte Hermann Getto die Kassengeschäfte geführt. Als neuer Schatzmeister wurde Timo Fritzsch gewählt. Komplettiert wird das Vorstandsteam durch die Beisitzer/innen Gilda Moser, Michael Gaudier, Stefan Klein, Volker Merkel und Monika Schmerbeck.
Michael Niedermeier sprach nach der Wahl, die von CDU-Kreisvorstandsmitglied Norbert Knauber geleitet wurde, von einem tollen Vorstandsteam und dass er sich auf die kommende Arbeit freue.
Rheinbrückensperrung erleichtern
Richtig und wichtig sei der Vorschlag, dass man brachliegende Grundstücke im bahnhofsnahen Gewerbegebiet Lauterburger Straße temporär zu Park & Ride-Plätzen herrichtet, damit während der Sanierung der Rheinbrücke bei Wörth Pendlern in Kandel die Möglichkeit zum Umstieg auf die Bahn erleichtert wird, so Niedermeier. Der Stadtrat hat den Antrag zur Beratung in den Bauausschuss verwiesen.
Außerdem fordert der CDU-Gemeindeverband neue Gewerbeflächen in der Verbandsgemeinde, damit Unternehmen weiterhin hier expandieren und wachsen können.
Vor allem das große Gewerbegebiet in Kandel-Minderslachen biete für Erweiterungen, wenn überhaupt, nur wenige Flächen. „Wir müssen eine starke Wirtschaftspolitik betreiben, um nicht abgehängt zu werden. Dabei sind die Stärken der Betriebe innerorts wie in den bestehenden Gewerbegebieten weiter zu fördern“, so Niedermeier. (hb)

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