Im Raum Frankenstein hat das in Trippstadt beheimatete Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) die Existenz eines weiteren Wolfs in Rheinland-Pfalz festgestellt (Symbolfoto)
Kreis Kaiserslautern. Im Raum Frankenstein hat das in Trippstadt beheimatete Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) die Existenz eines weiteren Wolfs in Rheinland-Pfalz festgestellt. Bereits im Sommer letzten Jahres waren in den Verbandsgemeinden Dahner-Felsenland, Leiningerland und Thaleischweiler-Wallhalben mehrere Übergriffe eines vormals unbekannten Wolfsrüden mit der wissenschaftlichen Kennung GW2886m auf ungeschützte Schafe und Ziegen festgestellt worden.
Eine DNA-Probe hat ergeben, dass es sich bei einem Ende Dezember 2022 entdeckten Riss eines Schafs in der Region Frankenstein um ein anderes Wolfsexemplar als den GW2886m handelt. Derzeit wird laut KLUWO analysiert, ob es sich bei dem jüngst entdeckten Wolf um einen Rüden oder eine Fähe handelt. Zudem wird abgeglichen, ob das Tier bereits anderweitig registriert ist. rav
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