Platz für Ruhe und Begegnung: Freundschaftskreis im Haßlocher Wald eröffnet
- Auf dem Haßlocher Walderlebnispfad gibt es eine neue Station: Der „Freundschaftskreis“ soll Menschen zusammenbringen und Raum für Ruhe und Gespräche schaffen.
- Foto: Gemeindeverwaltung Haßloch
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Haßloch. Auf dem Walderlebnispfad in Haßloch ist mit dem „Freundschaftskreis“ ein neuer Ort der Ruhe, Besinnung und Begegnung entstanden. Kürzlich wurde die Anlage im Rahmen einer kleinen Feier offiziell eingeweiht. Rund 60 interessierte Besucher nahmen daran teil und informierten sich über die Entstehung und die Hintergründe des Projekts.
Die Idee für den Freundschaftskreis stammt von Stefanie Haag, die bereits an ähnlichen Projekten mitgewirkt hat. Gemeinsam mit Forstrevierleiter Julius Paffrath sowie den langjährigen Forstmitarbeitern Frank und Bernd Scheurer wurde die Idee in den vergangenen Monaten umgesetzt. Unterstützung erhielt das Projekt zudem von weiteren Beteiligten und Unternehmen.
Im Rahmen der Einweihung richteten Bürgermeister Tobias Meyer, Stefanie Haag und Forstrevierleiter Julius Paffrath einige Worte an die Gäste. Bürgermeister Tobias Meyer dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und bezeichnete den Freundschaftskreis als „ein besonderes Projekt mitten in der Natur, das zum Verweilen und Nachdenken einlädt“.
- Mit elf Sandsteinen, einer Sitzbank und vielen symbolischen Botschaften lädt der neue „Freundschaftskreis“ im Haßlocher Wald zum Verweilen und Nachdenken ein.
- Foto: Gemeindeverwaltung Haßloch
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Der Freundschaftskreis besteht aus elf kreisförmig angeordneten Sandsteinen aus Hettenleidelheim, die rund um eine Sitzbank und einen Baum platziert wurden. Auf den Steinen stehen Begriffe wie „Mut“, „Vertrauen“, „Respekt“, „Liebe“, „Dankbarkeit“ und „Vergebung“. Sie sollen zum Nachdenken anregen und Impulse für ein wertschätzendes Miteinander geben.
Stefanie Haag erklärte bei der Einweihung, dass ihr die Idee eines solchen Ortes bereits seit vielen Jahren wichtig gewesen sei. Der Freundschaftskreis solle Menschen die Möglichkeit geben, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen und sich bewusst Zeit für Gedanken und Gespräche zu nehmen. Sie selbst beschreibt das Projekt als ein „Projekt mit anderen, für andere“ – als ein „WIR-Projekt“.
Auch die Gestaltung des Ortes wurde bewusst gewählt. Ursprünglich war eine Blutbuche vorgesehen, letztlich fiel die Entscheidung jedoch auf eine Kirschpflaume, die unter anderem für Neubeginn, Wachstum und innere Harmonie stehen soll. Ergänzt wird die Anlage durch eine vom Forst gefertigte Sitzbank sowie einen künftig noch angebrachten Eingangstext.
- Rund 60 Besucher waren bei der Einweihung dabei: Der neue „Freundschaftskreis“ im Haßlocher Wald stößt bereits auf große Resonanz.
- Foto: Gemeindeverwaltung Haßloch
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Während der Einweihung berichtete Forstrevierleiter Julius Paffrath auch über die praktische Umsetzung des Projekts. Die schweren Sandsteine mussten mit Unterstützung eines Baggerunternehmens und viel Handarbeit an ihren Platz gebracht werden. Die Arbeiten wurden gemeinsam mit den Forstmitarbeitern umgesetzt.
Die positive Resonanz der Besucher zeigte bereits bei der Einweihung, dass der neue Freundschaftskreis auf großes Interesse stößt. Die Gemeindeverwaltung Haßloch bedankt sich bei allen Beteiligten für die Umsetzung des Projekts und freut sich über die neue Station auf dem Walderlebnispfad.
Autor:Eva Bender aus Neustadt/Weinstraße |
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