Freu, freu, freu
Herr Bischof Wiesemann tritt ab
Wie ich in der Rheinpfalz vom 20. August 2026 lesen durfte, tritt Herr Bischof Wiesemann ab.
Mir ist klar, das dies meine persönliche Meinung wieder spiegelt, aber mein Herz jubelt, meine Magenschmerzen lassen nach und mein Tinnitus ist woanders.
Von mir ist kein Verzeihen mehr da.
Anstatt um "aus ganzem Herzen um Vergebung zu bitten" für de Vergehen von hochrangigen Geistlichen Und Mitarbeitern - wo war er, als der ehemalige Sprecher der UAK einen Menschen, der als Kind eben schlimmstes Unrecht in einem Kinderheim in Speyer erlebte, in einem anderen Bundesland vor Gericht zerrte um ihn wegen einer einzigen Äußerung mit 1500 Euro zu bestrafen, weil er in einer INTERNEN Videoschalte des Betroffenenbeirates gesagt hatte: "Wenn diese Aussage stimme, wäre Herr Sch ein Dreckschwein."
Ich sprach ihn in Neustadt an der Weinstraße beim Rheinland - Pfalz Tag darauf an, und auch darauf, das er ja den Herrn Sch berufen hätte.
Er nannte mich direkt eine Lügnerin.
Seine Referentin, die im Schlepptau ihm hinterherlief, gab mir ihr Visitenkarte, antwortete auf ein Schreiben von mir, ich solle doch vergessen, weil alles lange her, usw. usf. (ca 2 Jahre ist da lang, wenn man vergessen soll)
Ich verzeihe da keinem mehr und bin froh, wenn dieser Herr geht. Seine Pension wird fürstlich sein und ihn gut ernähren.
Autor:Maiken Liefeith aus Frankenthal |
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