SOCIAL MEDIA – Fluch oder Segen
KA-PF informiert sich über die verschiedensten Plattformen und Marketingkanäle

Da die Corona-Richtlinien, es zulassen, unter Einhaltung der Vorgaben, eine Veranstaltung durchzuführen, hatte das Unternehmer-Netzwerk KA-PF wieder zu einer Präsenzveranstaltung eingeladen und Gerhard W. Kessler, Gründer und Sprecher des Netzwerks konnte im Genusswerk, Batzenhof 20 interessierte Teilnehmer begrüßen. Thema des Abends war Social Media, bzw. die Nutzung der richtigen Plattformen um das Unternehmen darzustellen. Dies ist heutzutage notwendig um sich neuen, als auch bestehenden Kunden zu präsentieren, aber auch um neue Mitarbeiter anzusprechen und zu gewinnen.

Referent des Abends war Ralf Wingerath, welcher u.a. eine Social Media Agentur hat und gerade für mittelständische Unternehmen auch Image-Videos macht. Er erläuterte die Unterschiede der bekanntesten Plattformen und wies sowohl auf den geforderten Informationsgehalt, die Altersstruktur der Anwender aber auch die rechtlichen Fallstricke hin. Neben der Aufmerksamkeit, welche der Kunde generieren möchte, ist die Sichtbarkeit, welche die homepage oder Darstellung in einem der Social Media-Kanäle erzielt, sehr wichtig. Denn nur so bekommt der Kunde/Leser ein Vertrauen zu dem Unternehmen. Dass dies alles nicht von alleine geht, sondern man sich, eigentlich täglich, mit den Einträgen und Posts beschäftigen muss und Neuigkeiten (Bilder, Videos) posten sollte, machte Wingerath den Zuhörern recht klar. Aber, bei all den digitalen Möglichkeiten, sollte man auch die Printmedien, bis hin zum Mitteilungsblatt, bzw. auch Live-Veranstaltungen in die Marketingaktivitäten mit einbeziehen. Kessler dankte dem Referenten für die sehr interessante Präsentation und wies im Anschluss noch darauf hin, dass das Netzwerk bereits einen kleinen Beitrag für ukrainische Flüchtlinge geleistet hat und forderte die Anwesenden auf, sich über weitere Unterstützung Gedanken zu machen.

Bei Interesse wird die Präsentation auch als pdf zugesendet.info@kapf-netz.de

Ratgeber
Mehrere Ameisen der Ameisenart Tapinoma magnum. Kommunen und Privatpersonen stehen bei der Bekämpfung vor einer gemeinsamen Herausforderung. | Foto: SMNS, A. Bellersheim
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Tapinoma magnum bekämpfen: Ameisenplage in RLP - Maßnahmen, Tipps & Hintergründe

Tapinoma magnum bekämpfen. In Rheinland-Pfalz breitet sich eine Ameisenart aus, die für Hausbesitzer, Kommunen und Umwelt ein wachsendes Problem darstellt: Tapinoma magnum. Bereits jede 3. bis 4. Gemeinde in der Pfalz ist betroffen – und das Problem nimmt weiter zu. Nachgewiesen wurde sie unter anderem in Limburgerhof, Herxheim, Neustadt, Maikammer, Altdorf, Hainfeld, Speyerdorf sowie Landau, Edesheim, Edenkoben, Rhodt, Flemlingen, Frankenthal und weiteren Ortsgemeinden. Herkunft & rechtlicher...

Autor:

Gerhard Kessler aus Durlach

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