Betrug via WhatsApp: 60-Jähriger verliert sechsstelligen Betrag
- Der Geschädigte war über soziale Medien auf eine WhatsApp-Gruppe gestoßen, die vermeintlich exklusive Finanz- und Anlagestrategien versprach
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Dahn. Die Polizeiinspektion Dahn ermittelt wegen eines schweren Anlagebetrugs. Ein 60-jähriger Mann aus dem Landkreis Südwestpfalz verlor dabei über mehrere Monate hinweg einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich. Der Geschädigte war über soziale Medien auf eine WhatsApp-Gruppe gestoßen, die vermeintlich exklusive Finanz- und Anlagestrategien versprach.
Über spezielle Links tätigte er wiederholt Investitionen in angeblich hochprofitable Produkte. Als er sich seinen vermeintlich siebenstelligen Gewinn auszahlen lassen wollte, brachen die Betreiber der Gruppe den Kontakt ab.
Die Polizei warnt: Hohe Renditeversprechen im Internet sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Wer Geld anlegen möchte, sollte sich vorab bei seriösen Stellen informieren – etwa bei Banken, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der örtlichen Polizei. rav/pdps
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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