Heimschüler des Jahrgangs 1958 pflanzen eine Linde
Erinnerungsbaum

Der „Erinnerungsbaum“ steht.

Annweiler. Über 60 Jahre nach dem Beginn der „Heimschule am Trifels“, dem heutigen „Ev. Trifelsgymnasium“, im April 1958 pflanzten die allerersten Heimschüler am 7. März einen Baum der Erinnerung. Ausgesucht wurde dafür das Wiesenstück in der südlichen Markwardanlage links der Kurve Markwardstraße – Bannenbergstraße. Es handelt sich um eine bereits recht ansehnliche amerikanische Linde, die der Schülerjahrgang 1958 der Stadt geschenkt hat. Zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben Stadtbürgermeister Wollenweber, der diese Idee unterstützte, der Bauhof der Stadt unter Herrn Timo Eckerle, der mit Rat und Tat zur Stelle war, und die Gärtnerei Maas.
Die auch nach über 60 Jahren gebliebene Erinnerung an die Schulzeit, begonnen auf dem Wingertsberg im Turnerheim und dem damaligen Erweiterungsbau der Volksschule, vollendet in der 1960 auf dem Bannenberg fertiggestellten Schule samt Internat, läßt die Uralten, die 58er, immer wieder zusammen kommen.
So war es auch dieses Mal, wobei die Teilnahme Carl Heupels (91 Jahre), erster Latein- und Französischlehrer der Heimschule, besonders zu erwähnen ist. Mit dabei waren 11 Ehemalige und Vertreter des Direktoriums des Trifels-Gymnasiums.
Besonderer Dank an den Alt-58-er Hans Max Deutschle, der die Idee des „Erinnerungsbaums“ hatte, den Transport durchführte und die Pflanzung mit übernommen hatte.
Der nun gepflanzte Baum soll ein Symbol sein für die Stärke und die Kraft des einmaligen Zusammenhalts, die diesem Schülerjahrgang 1958 eigen war.

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