Volleyball: Damen-Rumpfteam holt Punkt in Weierbach
Alsenzer U14 startet mit Paukenschlag in Meisterschaft

Das junge Team , das in Weierbach den ersten Punkt holte: Nilufar Tajik, Viktoria Josten, Tatjana Josten, Mahdia Tajik, Lara Müller-Späth, Laura Imschweiler, Nelli Khachatryan, von links nach rechts
  • Das junge Team , das in Weierbach den ersten Punkt holte: Nilufar Tajik, Viktoria Josten, Tatjana Josten, Mahdia Tajik, Lara Müller-Späth, Laura Imschweiler, Nelli Khachatryan, von links nach rechts
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Alsenz. Ein durchwachsener Saisoneinstieg 2019/20 für die Alsenzer Volleyballabteilung. Während das weibliche U14-Jugendteam für eine Überraschung am ersten Spieltag sorgte, musste das Damenteam zum Auftakt in der Rheinhessenliga aufgrund großer personeller Probleme gleich zweimal Federn lassen.
Mit einem Paukenschlag startete das U14-Team der TuS am 9. September in die neue Meisterschaftsrunde mit insgesamt zwölf Mannschaften. In Gensingen gab es einen überraschenden 2:1-Erfolg über den letztjährigen Vizemeister TSVgg Stadecken-Elsheim. Auch das zweite Spiel gegen Neuling und Gastgeber TuS Gensingen endete erfolgreich mit 2:0. Spielentscheidend für das Team von Trainerin Tatjana Josten in ihrer dritten Spielzeit war neben der starken kämpferischen Einstellung die geringe Fehlerquote. Der Reifeprozess des Teams und die Weiterentwicklung der TuS-Jugendlichen, die neben dem heimischen Training auch an Fördermaßnahmen des VVRh teilnahmen, sind unübersehbar. Am 3. November stehen die letzten Spiele in den Sechser-Vorrundengruppen an. Die ersten Drei jeder Gruppe qualifizieren sich dann für die Finalrunde am 30. November.
Noch einen weiteren Grund zur Freude hatten die beiden U14-Auswahl-Spielerinnen Viktoria Josten und Lara Müller-Späth, die einen Tag zuvor beim Landesjugendsportfest in Mainz bereits den Turniersieg ihres rheinhessischen Jugendkaders über die Auswahlteams der Bezirksverbände Rheinland und Pfalz feiern konnten.
Das Damenteam, personell arg gebeutelt, musste sich in der Rheinhessenliga bei Aufsteiger TV Nieder-Olm mit 1:3 und beim VC Weierbach mit 2:3 geschlagen geben und steht bereits unter Zugzwang im Kampf um den Klassenverbleib. In Bestbesetzung wäre weit mehr gegen die eher schwächer einzuschätzenden Gegner möglich gewesen.
In Weierbach konnte Alsenz lediglich auf zwei erfahrene Akteurinnen zurückgreifen und musste gleich fünf Nachwuchskräfte im Alter von elf bis sechzehn Jahren aufbieten. Die drei Jüngsten feierten Premiere, spielten zum ersten Mal in einem Sechser-Team und mussten sich mit Taktik und Positionswechseln auseinandersetzen.
Trotzdem schaffte es das junge Alsenzer Team, die Begegnung über fast zwei Stunden offen zu gestalten und den Gastgeber in einen Entscheidungssatz zu zwingen. Am Ende reichte es zwar nicht ganz, das 2:3 sicherte aber zumindest den ersten Saisonpunkt.
Die Volleyball-Ligen pausieren nun erst einmal für fünf Wochen. Alsenz hofft, dass sich die personelle Lage bis zum nächsten Spieltag entspannt, denn am Samstag, 26. Oktober warten in eigener Halle mit Spabrücken und Mainz-Gonsenheim zwei richtige Kracher auf die TuS. ps

Autor:

Laura Braunbach aus Ludwigshafen

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