Mehrgenerationenpark wird eingeweiht
In Lettweiler
- Mehrgenerationenplatz statt Fußballplatz in Lettweiler am Ortseingang von Odernheim kommend direkt an der Turnhalle
- Foto: Arno Mohr
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Lettweiler. Am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr, wird der das neue Mehrgenerationengelände in Lettweiler eingeweiht. Der neue Freizeit- park für jung und alt entstand mit finanzieller Hilfe des Landes dort, wo früher das runde Leder des TuS Lettweiler rollte: Auf dem ehemaligen Fußballplatz direkt an der Turnhalle am Ortseingang von Odernheim kommend. Ziel der Gemeinde war es, einen Raum zu schaffen, an dem sportliche Aktivität, Spielspaß und gemütliches Beisammensein unter freiem Himmel für jung und alt möglich sind. Der ehemalige Sportplatz wurde durch die Modellierung von Hügeln und die Neupflanzung zahlreicher Bäume, Schaffung von Aktiv- und Ruhebereichen zu einer attraktiven Parklandschaft verändert. In Lettweiler ist es nun möglich, Volleyball zu spielen, auf einem Kleinspielfeld dem Fußballsport zu frönen wie auch den Basketballsport zu betreiben oder sich einfach nur im Park zum Gespräch zu treffen und auszuruhen. Die moderne Calisthenics- Anlage bietet optimale Bedingungen für ein Eigengewichtstraining. Packende Duelle an der Tischtennisplatte sind genauso möglich wie ein Bodentrampolintraining. Das Herzstück des Mehrgenerationenanlage lag auf den Kindern und Junggebliebenen: Eine großzügige Kletteranlage fordert gleichzeitig Mut und Konzentration und die beeindruckend große 10-Meter-Rutsche lässt keine Wünsche mehr für den Nachwuchs offen. Auf dem Parkplatz oberhalb des neuen Geländes direkt neben der Turnhalle des TuS Lettweiler entstehen noch Wohnmobilstellplätze. Die Einweihung wird von einem Rahmenprogramm mit Musik und Kultur begleitet. Für Essen und Getränke und eine Top-Organisation sorgen die Lettweilerer Helferinnen und Helfer, denen der Ortsbürgermeister schon jetzt herzlichst für das freiwillige Engagement dankt. Ebenso herzlichst wird für die durchgeführten Eigenleistungen an dem Projekt Lob und Anerkennung und ein Dank vom Ortschef gezollt. Das Land bewilligte laut Auskunft von Ortsbürgermeister Volker Wagner rund 182.000 Euro aus der Dorferneuerung und einem Sonderfonds Land in Bewegung, was rund 75 Prozent der geplanten Kosten ausmacht. Alle Schlußrechnungen liegen derzeit noch nicht alle vor.
Autor:Arno Mohr aus Alsenz-Obermoschel |
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