Starkes GT-Masters-Finale: Max Reis feiert Teamtitel und Top-Ten-Ergebnisse auf dem Hockenheimring
- Im Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams kämpfte Max Reis auf dem Hockenheimring um die Top-Ten-Platzierungen beim Finale des ADAC GT Masters.
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Zwei Top-Ten-Platzierungen, Teamtitel und eine überzeugende Saisonbilanz: Der Ramsteiner Max Reis beendet das ADAC GT Masters 2025 mit einem starken Auftritt auf dem Hockenheimring.
Von Erik Stegner
Hockenheim/Ramstein. Mit zwei weiteren Top-Ten-Ergebnissen hat Max Reis die Saison im ADAC GT Masters erfolgreich abgeschlossen. Beim Finale auf dem Hockenheimring steuerte der 18-jährige Ramsteiner gemeinsam mit seinem Teamkollegen Niklas Kalus den Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) auf die Plätze sechs und neun – und feierte bereits am Samstag den vorzeitigen Gewinn der Teammeisterschaft in der Liga der Supersportwagen.
- Max Reis (im roten Overall) feierte gemeinsam mit seinem Teamkollegen Niklas Kalus und dem Haupt Racing Team auf dem Hockenheimring den Gewinn der Teammeisterschaft im ADAC GT Masters.
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Bestplatzierter Ford-Pilot im Regenrennen
Der rote Ford Mustang GT3 #3 startete im Samstagslauf von Position sechs. Auf nasser Strecke kämpfte sich Niklas Kalus in der Anfangsphase nach vorne und übergab den Wagen auf Rang vier an Max Reis. Nach dem Pflichtstopp lag der Ramsteiner kurzzeitig auf Platz fünf, musste in den letzten Minuten bei wechselhaften Bedingungen jedoch einen Konkurrenten vorbeiziehen lassen. Als Sechster überquerte er die Ziellinie – als bester Ford-Pilot im Feld. Der Sieg in der Teamwertung war damit bereits vorzeitig gesichert.
- Max Reis (im roten Overall) feierte gemeinsam mit seinem Teamkollegen Niklas Kalus und dem Haupt Racing Team auf dem Hockenheimring den Gewinn der Teammeisterschaft im ADAC GT Masters.
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Aufholjagd im letzten Lauf
Im zweiten Rennen am Sonntag musste Reis nach einem schwierigen Qualifying vom Ende des Feldes starten. Schon in der ersten Runde machte der Schüler des Sickingen-Gymnasiums Landstuhl mehrere Positionen gut. Im dichten Mittelfeld verteidigte das Duo Reis/Kalus anschließend Platz neun und sammelte erneut wichtige Punkte für die Gesamtwertung.
- Max Reis steigt nach seinem Stint im Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams aus – beim Finale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring zeigte der Ramsteiner erneut eine starke Leistung.
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Konstante Saison mit Podien und Pole Positions
In der Endabrechnung belegte Max Reis mit 134 Punkten den siebten Rang in der Fahrerwertung. Elfmal fuhr das Nachwuchstalent in die Punkteränge, zweimal aufs Podium. Zudem sicherte sich das Duo im neuen Ford Mustang GT3 zwei Pole Positions – eine starke Bilanz in einer Premierensaison, in der Reis und sein Team viel Entwicklungsarbeit leisteten.
- Mit dem Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams war Max Reis beim Saisonfinale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring erneut in den Top Ten unterwegs.
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„Wir haben viel gelernt und uns stetig verbessert“
„Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Wir haben mit dem neuen Ford Mustang GT3 quasi bei null angefangen, aber die Lernkurve war sehr steil“, sagt Max Reis. „Das Highlight war sicher das Wochenende am Nürburgring mit der Pole Position und dem Podium. Beim Finale hat uns etwas die Pace gefehlt, aber insgesamt können wir zufrieden aus der Saison herausgehen.“
Fazit: Mit seinen konstanten Leistungen hat sich Max Reis auch 2025 in der Liga der Supersportwagen etabliert. Für den Ramsteiner Nachwuchspiloten ist das Saisonende auf dem Hockenheimring ein weiterer Schritt auf seinem Weg Richtung Profikarriere.
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
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